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	<title>Suzans Lust und Frust mit Linux &#187; Software</title>
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	<description>Aus dem Leben mit Ubuntu Linux - Erfahrungen, Tipps, Tutorials</description>
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		<title>Update zu Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex Beta</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 16:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Suzan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Beta/RC]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & mein Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[So, ich habe es dann auch mal gewagt, und mein Hardy auf die aktuelle Beta des kommenden Ubuntu-Releases 8.10 (Intrepid Ibex) aktualisiert. Die finale Version von Ubuntu 8.10 wird am 30. Oktober erscheinen. Und die obligatorische Warnung: Ubuntu 8.10 ist noch im Beta-Stadium, enthÃ¤lt Bugs und ist fÃ¼r AnfÃ¤nger nicht geeignet, genauso wenig fÃ¼r Rechner, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2008/10/update-intrepid.png"><img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2008/10/update-intrepid-300x239.png" alt="update-intrepid" title="update-intrepid" width="300" height="239" class='alignleft' /></a>So, ich habe es dann auch mal gewagt, und mein Hardy auf die aktuelle Beta des kommenden Ubuntu-Releases 8.10 (Intrepid Ibex) aktualisiert. Die finale Version von <a href="https://wiki.ubuntu.com/IntrepidReleaseSchedule?highlight=(gutsy)">Ubuntu 8.10 wird am 30. Oktober erscheinen</a>.</p>
<p><strong>Und die obligatorische Warnung: Ubuntu 8.10 ist noch im Beta-Stadium, enthÃ¤lt Bugs und ist fÃ¼r AnfÃ¤nger nicht geeignet, genauso wenig fÃ¼r Rechner, die dringend fÃ¼r den produktiven Einsatz benÃ¶tigt werden. Eine Beta-Version ist zum testen da!</strong></p>
<p>Bisher konnte ich nur 2 Bugs feststellen, wobei der eine kein richtiger Bug ist, kÃ¶nnte sogar in einigen LÃ¤ndern als &#8222;Feature&#8220; aufgefasst werden. Dieser betrifft die Verbindung zu einigen WLANs, aber dazu Infos am Ende dieses Eintrages.</p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><span id="more-309"></span><br />
Ich habe ganz brav Ã¼ber den Update-Manager aktualisiert. Also ein ALT+F2 und dann </p>
<p><code>update-manager -d</code></p>
<p>Damit wird der Update-Manager aufgerufen und zeigt auch Entwicklerversionen an, auf die man aktualisieren kann. In unserem Fall wird ein Update auf Ubuntu 8.10 angeboten, welches normalerweise erst NACH dem finalen Release angeboten wird.</p>
<p>Ich habe mal absichtlich nichts gemacht, was ich normalerweise vor einem Update machen wÃ¼rde: ich habe nicht die Fremdquellen in meiner sources.list auskommentiert und ich habe auch nicht den prop. NVIDIA-Treiber deaktiviert. Mal so, wie es spÃ¤ter der normale User macht, einfach mit dem System wie es ist auf den Button &#8222;Aktualisieren&#8220; gedrÃ¼ckt. Ich erwÃ¤hne nur der Ordnung halber, dass ich natÃ¼rlich vor dem Update ein Backup meiner Daten gemacht und ich auch eine Neuinstallation des Systems in Kauf genommen habe. Aber ich will ja testen!</p>
<p>Das mit den Fremdquellen bei einem Update ist auch tatsÃ¤chlich kein Problem mehr, sie werden beim Aktualisieren automatisch deaktiviert:</p>
<p><img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2008/10/drittanbieter-deaktiviert.png" alt="drittanbieter-deaktiviert" title="drittanbieter-deaktiviert" width="484" height="219" class="size-full wp-image-308" /></p>
<p>Das Update lief dann mehr oder weniger gut durch. Ich erhielt eine Fehlermeldung bezÃ¼glich Samba, die ich mal geflissentlich ignoriert habe. UngefÃ¤hr zweimal habe ich auch diese Fehlermeldung bekommen, mit der ich so gar nichts anfangen konnte:</p>
<p><img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2008/10/fehler-nm.png" alt="fehler-nm" title="fehler-nm" width="458" height="135" class="alignnone size-full wp-image-307" /></p>
<p>Ich hab diese dann also erstmal weggeklickt.  Nach dem Update habe ich dann einen Neustart gemacht und bin dann gleich mal auf den ersten Bug gestoÃŸen, der mich heute &#8222;noch&#8220; quÃ¤lt (ich hab erst gestern das Update gemacht): beim Herunterfahren bleibt mein Rechner bei der Meldung &#8222;Shutting down ALSA&#8220; hÃ¤ngen. Ich habe gedacht, der Rechner steht total und habe nach ner Weile &#8222;gewaltsam&#8220; ausgeschalten. Mittlerweile hab ich das ein paar mal ausprobiert. Es ist so, dass der Rechner schon runterfÃ¤hrt, nur da eeeeewig hÃ¤ngenbleibt. Ich weiÃŸ nicht genau wie lange. Ich habe den Rechner heute auf jedenfall runtergefahren, bin dann Duschen gegangen und wie ich wieder kam war er auch ganz normal ausgeschalten. Das Problem habe ich bisher jedesmal beim Runterfahren, bedarf noch einer genaueren Investigation.</p>
<p><a href="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2008/10/hardware.png"><img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2008/10/hardware-270x300.png" alt="hardware-manager" title="hardware-manager" width="270" height="300" class='alignleft' /></a>Als ich dann Hochgefahren habe, hatte ich erstmal keinen X-Server, nur eine Fehlermeldung, dass etwas mit den Einstellungen nicht stimmt. Man hat dann drei Sachen zur Auswahl, wenn ich mich recht erinnere. Eine Backup-Konfiguration verwenden, Ubuntu versucht selber den X-Server zu konfigurieren oder Ubuntu mit der &#8222;normalen&#8220; grafischen Einstellung starten, dass heiÃŸt also ohne proprietÃ¤re Treiber. Ich verwende eine NVIDIA GeForce Go 7300, heisst also mit dem nv-Treiber starten. Ich habe erst die Option probiert, dass Ubuntu selber den NVIDIA-Treiber konfigurieren sollte, hat aber nicht geklappt. Dann habe ich das System mir den Standard-Grafikeinstellungen starten lassen, also mit dem nv-Treiber. Das hat dann auch anstandslos geklappt.<br />
Hierzu muss ich aber anmerken, dass ich vorher den NVIDIA-Treiber zwar nicht hÃ¤ndisch, jedoch Ã¼ber Envy-NG installiert hatte. Hat das vielleicht schon mal jemand von euch probiert, der den normalen NVIDIA-Treiber aus den offiziellen Quellen installiert hatte? Hat es da beim Update gleich geklappt?</p>
<p>Das ist jedoch nicht Tragisch, da man ja ein grafische System bekommt. Ich habe den NVIDIA-Treiber dann mit dem Hardware-Manager innerhalb ein paar Sekunden installiert und nach dem nÃ¤chsten Neustart hatte ich ihn dann aktiv. Bei Intrepid in der Version 177.80. Wie ihr am Screenshot sehen kann, werden drei Versionen des NVIDIA-Treiber angeboten. Einige Ã¤ltere Karten haben ja anscheinend ein Problem mit der neueren Version.</p>
<div style="clear: both;"></div>
<p>Was gibt&#8217;s denn nun alles in Intrepid? Im Moment Kernel 2.6.27-7, GNOME 2.24, X.ORG 7.4 und viele aktualisierte Programmversionen. Ihr kÃ¶nnt mal einen Blick auf die Ubuntu-Seite werfen fÃ¼r einen groben <a href="http://www.ubuntu.com/testing/intrepid/beta#New%20Features%20since%20Ubuntu%208.04">Ãœberblick</a>.</p>
<p><strong>Problem und &#8222;LÃ¶sung&#8220; mit WLAN in Intrepid</strong></p>
<p>Eines der wichtigsten Sachen fÃ¼r mich ist eine Internetverbindung. Seitdem ich einen Laptop habe auch ein funktionierendes WLAN. Mein Laptop hat eine Intel 3945-WLAN-Karte, die bisher auch immer ohne jeglichen Probleme funktioniert hat. Selbst mit Windows-Rechnern konnte ich (und kann jetzt auch wieder) nicht so einfach mit einem WLAN verbinden wie mit dieser Karte und dem Network-Manager. Einfach Netzwerk aus der Auswahl auswÃ¤hlen, Passwort eingeben, geht. So war ich das bisher auf jedenfall gewohnt.</p>
<p>Nun das Kuriose: der Network Manager zeigte mir mit Intrepid alle mÃ¶glichen verfÃ¼gbaren WLANs an &#8211; nur nicht mein eigenes!!! Am Router hab ich natÃ¼rlich nichts verstellt, eine halbe Stunde vorher mit Hardy wurde es mir ja auch noch angezeigt. Nun mit Intrepid nicht mehr. LAN kein Problem, auch WLAN funktioniert, habe mich testhalber mit einem offenen WLAN verbunden ohne Probleme. Aber mein eigenes Netz war nicht zu finden. Weder in der grafischen Ansicht des Network-Managers, noch Ã¼ber einen iwlist-Scan. HÃ¶, wie jetzt? Ich glaube so doof und hilflos hab ich mein Ubuntu schon lang nicht mehr angeglotzt. Ich hab dann auch versucht den Treiber zu entladen und wieder zu laden, was natÃ¼rlich nix gebracht hat. WLAN ging ja&#8230; nur halt meines war weit und breit nicht zu finden.</p>
<p>Aber zum GlÃ¼ck gibt es ja das UbuntuUsers-Forum wo man selbst zu solchen merkwÃ¼rdigen Problemen Hilfe bekommt. <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/nach-update-auf-8.10:-mein-wlan-netzwerk-wird/">Ich habe dann auch Hilfe bekommen</a>.</p>
<p><strong>Hier die AuflÃ¶sung des Kuriosums:</strong></p>
<p>Mit dem Kernel von Intrepid werden nur noch FunkkanÃ¤le von 1 bis 11 unterstÃ¼tzt. Wenn das WLAN also zufÃ¤llig auf Kanal 12 oder 13 ist, wird dieses nicht mehr erkannt und eine Verbindung ist nicht mÃ¶glich. Nicht zu erwÃ¤hnen, dass mein WLAN natÃ¼rlich auf Funkkanal 13 eingestellt und deswegen nicht mehr sichtbar war.</p>
<p>Nach der Umstellung des Kanals auf 11, war wieder alles in Butter. Netzwerk ist wieder sichtbar, Verbindung kein Problem. Nutze Ã¼brigens WPA-VerschlÃ¼sselung, nur so nebenbei.</p>
<p><strong>Und hier der Hintergrund des Ganzen:</strong></p>
<p>Is it a bug or a feature? FÃ¼r uns in Deutschland ist es klar ein Bug. Jedoch ist es so, dass in einigen LÃ¤ndern dieser Welt, wie z. B. in den USA, die Benutzung der FunkkanÃ¤le 12 und 13 illegal ist. Da funken wohl staatliche Stellen wie die Polizei herum in diesen LÃ¤ndern. In Deutschland oder auch Australien sind diese KanÃ¤le allerdings vÃ¶llig legal und werden auch hÃ¤ufig benutzt.<br />
Im neuen 2.6.27 Kernel wurde die UnterstÃ¼tzung fÃ¼r diese KanÃ¤le jetzt aber gekappt, wohl um sicher zu gehen, nicht in die IllegalitÃ¤t zu fallen.</p>
<p>Das Ganze ist natÃ¼rlich ne total doofe Situation. Ich kann verstehen, warum das gemacht wurde. Jedoch ist es fÃ¼r uns hier richtig beschissen. Man kann sich halt nie sicher sein, mit einem fremden WLAN eine Verbindung zu bekommen, weil man ja nie weiÃŸ, ob das evtl. auf Kanal 12 oder 13 funkt. KÃ¶nnte in Hotels richtig doof sein. Mal sehen, ob es dazu noch Diskussionen gibt.</p>
<p>FÃ¼r euer eigenes Heim-WLAN ist es jedoch keine grÃ¶ÃŸeres Problem, da Ihr ja einfach einen Kanal von 1 bis 11 auswÃ¤hlen kÃ¶nnt.</p>
<p>Ach ja, das <a href="http://mylinux.suzansworld.com/?p=303">hier besprochene</a> Problem hat sich nun auch in Wohlgefallen aufgelÃ¶st. Die WLAN-LED meines Laptop blinkt wieder, wie es sein soll. Ist auch aus wenn ich WLAN deaktivere und wieder an wenn ich es aktivieren. Sehr schÃ¶n.</p>
<p><strong>Und sonst?</strong><br />
Ja, lÃ¤uft gut und stabil. Viel mehr kann ich nach ein paar Stunden noch nicht sagen. Das Problem beim Herunterfahren muss ich noch lÃ¶sen. Aber ansonsten sehr schÃ¶n. Wie fast immer gibt es keine besonders augenfÃ¤lligen Neuerungen. Aber ich werde weiterhin berichten &#8230; stay tuned&#8230; <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Heute ist ein guter Update-Tag</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 13:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Suzan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich & mein Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich finde, heute ist ein guter Tag um meine schÃ¶ne, stabile Ubuntu-Version auf die Alpha von Hardy zu updaten. Ich werde dann berichten wie es geklappt hat. Werde keine Neuinstallation machen, sondern ein Update. Vielleicht gibt&#8217;s dann ja auch wieder mehr hier zu lesen. Mein Ubuntu war einfach zu stabil und langweilig&#8230; hehe&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, heute ist ein guter Tag um meine schÃ¶ne, stabile Ubuntu-Version auf die Alpha von Hardy zu updaten. <img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ich werde dann berichten wie es geklappt hat. Werde keine Neuinstallation machen, sondern ein Update. Vielleicht gibt&#8217;s dann ja auch wieder mehr hier zu lesen. Mein Ubuntu war einfach zu stabil und langweilig&#8230; hehe&#8230; </p>
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		<title>Ubuntu 8.10 &#8211; The Intrepid Ibex</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 17:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Suzan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine Randnotiz des heutigen Tages: WÃ¤hrend die Entwicklung der nÃ¤chsten Ubuntu-Version 8.04 (Hardy Heron), das im April verÃ¶ffentlicht, in der heiÃŸen Phase steckt, hat Mark Shuttleword heute den Codename der Ã¼bernÃ¤chsten Ubuntu-Version 8.10 bekannt gegeben: The Intrepid Ibex Ich muss gestehen, dass ich erstmal das WÃ¶rterbuch meines Vertrauens um Rat fragen musste, um den Namen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Randnotiz des heutigen Tages:</p>
<p>WÃ¤hrend die Entwicklung der nÃ¤chsten Ubuntu-Version 8.04 (Hardy Heron), das im April verÃ¶ffentlicht, in der heiÃŸen Phase steckt, hat Mark Shuttleword heute den Codename der Ã¼bernÃ¤chsten Ubuntu-Version 8.10 bekannt gegeben:</p>
<p>The Intrepid Ibex</p>
<p>Ich muss gestehen, dass ich erstmal das <a href="http://dict.leo.org/">WÃ¶rterbuch meines Vertrauens</a> um Rat fragen musste, um den Namen Ã¼bersetzen zu kÃ¶nnen. Die Ãœbersetzung lautet also &#8222;der unerschrockene Steinbock&#8220;. Wie ich diese Namen doch liebe! <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Interessiert kÃ¶nnen sich im <a href="https://lists.ubuntu.com/archives/ubuntu-devel-announce/2008-February/000383.html">Archiv der Ubuntu devel-Mailliste Marks Beitrag durchlesen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neuer NVIDA Treiber Version 169.07 verÃ¶ffentlicht</title>
		<link>http://mylinux.suzansworld.com/?p=291</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 20:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Suzan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Linuxfrust]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor Weihnachten, am 20. Dezember 2007 hat NVIDIA den neuen Linuxtreiber in der Version 169.07 verÃ¶ffentlicht. Der Treiber steht auf der Seite von NVIDIA zum download bereit. Der neue Treiber ist nicht in den Ubuntu-Quellen verfÃ¼gbar und wird erst in die nÃ¤chste Ubuntu-Version einflieÃŸen, wie bei Ubuntu Ã¼blich. Wer den neuen Treiber also unbedingt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Weihnachten, am 20. Dezember 2007 hat NVIDIA den neuen Linuxtreiber in der Version 169.07 verÃ¶ffentlicht. Der Treiber steht auf der Seite von NVIDIA zum <a href="http://www.nvidia.com/object/linux_display_ia32_169.07.html">download</a> bereit.</p>
<p>Der neue Treiber ist nicht in den Ubuntu-Quellen verfÃ¼gbar und wird erst in die nÃ¤chste Ubuntu-Version einflieÃŸen, wie bei Ubuntu Ã¼blich. Wer den neuen Treiber also unbedingt haben will, muss also &#8222;per Hand&#8220; installieren. FÃ¼r die meisten wird das auch nicht so besonders notwendig sein, fÃ¼r einige schon. NÃ¤mlich die mit den Karten GeForce 8800 GT, GeForce 8800 GTS 512 und GeForce 8800M. Die UnterstÃ¼tzung fÃ¼r diese Karten gibt es nÃ¤mlich nun mit dem neuen Treiber.</p>
<p>Ich persÃ¶nlich werde den neuen Treiber nicht hÃ¤ndisch installieren. Ich habe die Beta-Version des Treibers, Version 169.04, Ende letzen Jahres installiert und ausprobiert. Mittlerweile bin ich aber wie beim in den Gutsy-Quellen vorhanden NVIDIA-Treiber zurÃ¼ckgekehrt.<br />
<span id="more-291"></span><br />
Grund, warum ich Ã¼berhaupt den Beta-Treiber ausprobiert habe, war ein <a href="http://www.phoronix.com/scan.php?page=article&#038;item=934&#038;num=1">Artikel von Phoronix</a>. Dort ist ein eindrucksvoller Benchmarktest beschrieben (auf Seite 2 und 3 des Artikels). NVIDIA selbst schreibt von einer &#8222;improved RENDER performance&#8220;. Gemeint ist damit alles, was mit XRender zu tun hat. Und was hat alles mit XRender zu tun? Wenn man unter Synaptic eine Suche der AbhÃ¤ngigkeiten von XRender anwirft, bekommt man schon einiges. Compiz, Evolution und Envince zum Bespiel. Oder auch das gnome-panel oder Gimp. Also durchaus wichtige Sachen. Ich habe mir also einiges vom neuen Treiber versprochen. Besonders beim betrachten dieser Benchmark-Tests. Ich selbst habe Ã¼brigens einen Laptop mit GeForce Go 7300 Karte.</p>
<p>Ich sag es beim Thema hÃ¤ndische Installation von Grafiktreibern immer wieder: macht es nur, wenn ihr wisst war ihr tut.<br />
KÃ¶nnt ihr euer grafisches System via Konsolenmodus wieder herstellen? KÃ¶nnt ihr im Konsolenmodus Dateien bearbeiten? Und wisst<br />
ihr auch welche? Seid ihr bei im grausamsten Notfall auch mit einer Neuinstallation des Systems einverstanden? Gut letzteres sollte eigentlich nicht notwendig sein, aber bei Beta-Software weiss man ja nie. Warum sage ich das? Dazu spÃ¤ter mehr. *seufz*</p>
<p>Also gut, hier nochmal die Kurzanleitung, wie man den original Treiber von der NVIDIA-Webseite unter Ubuntu installiert. Oder sagen wir, wie ich den Treiber immer hÃ¤ndisch installiere:</p>
<p>1. <a href="http://www.nvidia.com/object/linux_display_ia32_169.07.html">Download Treiber</a> (am einfachsten oben im Home-Ordner abspeichern)</p>
<p>2. Backup der Xorg.conf</p>
<p>2. Compiz deaktiveren</p>
<p>3. nvidia Treiber aus den Ubuntu-Quellen deinstallieren</p>
<p>4. alte xorg.conf umbenennen oder loeschen</p>
<p>5. X neustarten<br />
(Sollte X hier nicht starten wollen, hilft ein &#8222;sudo dpkg-reconfigure xserver-xorg&#8220; und die Auswahl des nv-Treibers)</p>
<p>6. Zeile<br />
<code>DISABLED_MODULES="nv"</code></p>
<p>in die Datei</p>
<p>/etc/default/linux-restricted-modules-common</p>
<p>einfÃ¼gen, damit ihr kein Problem mit euren restricted-modules bekommt und diese nicht deinstalliert werden.<br />
(Ich bin mir nicht 100%ig sicher, ob das bei Gutsy Ã¼berhaupt noch notwenig ist. Ihr kÃ¶nnt es ja mal ausprobieren, ohne diese Zeile einzufÃ¼gen.)</p>
<p>7. X beenden:<br />
mit strg+alt+F1 in den Konsolenmodus wechseln, dann<br />
<code>sudo /etc/init.d/gdm stop</code><br />
X komplett beenden</p>
<p>8. nvidia Treiber installieren<br />
Treiber aufrufen mit:<br />
<code>sudo sh NVIDIA-Linux-x86-169.07.pkg1.run</code><br />
(Pfad natÃ¼rlich anpassen, je nachdem wo eure Datei liegt&#8230;)</p>
<p>Bei der Installation kommt zuerst die Meldung Ã¼ber ein fehlendes Kernelmodul. Das bitte ignorieren und &#8222;Nein&#8220; anwÃ¤hlen bei der Frage ob man das Modul runterladen und installieren will.</p>
<p>Bei der Frage ob die XOrg.conf angepasst werden soll, habe ich &#8222;JA&#8220; gewÃ¤hlt.</p>
<p>9. X wieder starten<br />
sudo /etc/init.d/gdm start</p>
<p>Jetzt ist erstmal alles wieder wie vorher. Ich konnte Compiz sofort aktivieren, ohne an der Xorg.conf etwas zu verÃ¤ndern. Die Option &#8222;AddARGBGLXVisuals&#8220; &#8222;True&#8220; scheint nicht mehr nÃ¶tig zu sein.</p>
<p>Hinweise zur Tastatureinstellung</p>
<p>Beim Anmelden stellte ich fest, dass die Tastatur auf englisch umgestellt war. Es ist also klug, wenn ihr wisst, wie eure Anmeldename und euer Passwort auf einer englischen Tastatur geschrieben wird! <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Die Umstellung der Tastatur in Gnome bewirkt, dass unter Gnome das Tastaturlayout richtig ist, der Anmeldebildschirm hatte aber weiterhin das englische Tastaturlayout. Ich habe deshalb ein</p>
<p><code>sudo dpkg-reconfigure xserver-xorg</code></p>
<p>durchgefÃ¼hrt. Danach war alles wieder passend. </p>
<p><strong>Ist der neue Treiber nun merklich besser?</strong></p>
<p>Wie gesagt, ich habe den Beta-Treiber 169.04 ausprobiert, nicht den jetzt aktuellsten 169.07. Und beim Beta-Treiber konnte ich genau NULL Verbesserung feststellen. <img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-includes/images/smilies/frownie.png" alt=":-(" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Weder bessere StabilitÃ¤t, flÃ¼ssigere Performance oder sonst was. Einfach Ã¼berhaupt kein Unterschied. Scheint also, dass die Verbesserungen entweder nur bei den neueren Karten richtig rauskommen oder ich einfach nicht die &#8222;passenden&#8220; Computergewohnheiten habe. Oder ich hÃ¤tte noch wesentlich lÃ¤nger testen sollen. Keine Ahnung.</p>
<p><strong>Das dicke Ende</strong></p>
<p>Meine Experimentierfreudigkeit hatte diesmal ein unangenehmes Ende. Da der Beta-Treiber keine Verbesserung brachte, wollte ich ihn nun wieder deinstallieren. Die funktioniert, indem man in den Konsolenmodus wechselt und dort ein</p>
<p><code>sudo nvidia-installer --uninstall</code></p>
<p>eingibt. Der Treiber wird nun deinstalliert. Habe ich gemacht, X neugestartet, ging nicht. Gut, ein sudo dpkg-reconfigure xserver-xorg und Auswahl den nv-Treibers lies mich wieder ins grafische System. Dort also nun wie gewohnt den Treiber nvidia-glx-new installiert. X beendet, sudo dpkg-reconfigure xserver-xorg erneut eingetippt, diesmal nvidia ausgewÃ¤hlt. X Neustart &#8211; geht nicht. Huch? Wieder zurÃ¼ck, nv ausgewÃ¤hlt &#8211; geht. nvida ausgewÃ¤hlt, geht nicht. </p>
<p>Dann also mal alles durchprobiert: Treiber nochmal deinstalliert, neu installiert, Xorg.conf direkt im Konsolenmodus bearbeitet, nvidia-glx ausprobiert. Nix. Ich habe es tatsÃ¤chlich nicht mehr hinbekommen, X mit den Treiber aus den Ubuntu-Quellen zum laufen zu bekommen! Ich habe dann nochmal den Beta-Treiber installiert, mit dem X dann auch wieder lief. Aber nach erneuter Deinstallation und Installation des Treibers aus den Ubuntu-Quellen ging nichts mehr. Der nv-Treiber lief jedoch immer korrekt. </p>
<p>Das System lief also nur noch mit entweder dem nv-Treiber oder dem NVIDIA-Beta-Treiber. Ich habe keine Ahnung warum. Hatte die Deinstallation nicht richtig geklappt? Ein Fehler des Beta-Treibers? Ein Fehler von Ubuntu oder irgendein Fehler von mir? Letzeres ist am wahrscheinlichsten.</p>
<p>Lange Rede kurzer Sinn: nach ca. 1 Stunde rumprobierens habe ich mein System neu installiert. Tja, das muss mir eben auch mal passieren. Da sagt man Newbies, das ist so gut wie nie nÃ¶tig und dann das. Grrrrr!</p>
<p>Nun gut, ich habe zum GlÃ¼ck mein Home-Verzeichnis sowie meine Daten auf einer extra Partition. Eine Neuinstallation geht also immer schnell und problemlos. LÃ¤nger dauert da schon das erneute installieren aller zusÃ¤tzlich benÃ¶tigen Programme und das Einrichten des Desktops. Jedenfalls habe ich nun mal wieder ein sauberes Gutsy mit dem NVIDIA-Treiber aus den Ubuntu-Quellen. Die Installation desselben nach der Neuinstallation von Ubuntu verlief Ã¼brigens problemlos. Scheint also bei meiner Beta-Installations-Orgie irgendwas schief gegangen zu sein. Oder der Beta-Treiber war murks.</p>
<p>Ja.. mir ist dann die Lust vergangen, jetzt die stabile Version des Treibers zu installieren, zumal ja der Beta-Treiber bei mir keinen offensichtlichen Vorteil brachte. Aber ich wÃ¤re an Berichte eurerseits interessiert. LÃ¤uft der Treiber denn bei euch? Merkt ihr irgendeinen Geschwindigkeits- oder StabilitÃ¤tsvorteil?</p>
<p>Ich werde voraussichtlich im Februar oder MÃ¤rz sowieso auf Hardy updaten, womit ich mir wieder genÃ¼gend Alpha und Beta-Zeugs installieren werde. <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Bis dahin spare ich mir also einen erneuten hÃ¤ndischen Versuch der Treiberinstallation.</p>
<p>Ach ja &#8211; dann wird es hÃ¶chstwahrscheinlich auch wieder viel Ã¶fter und mehr EintrÃ¤ge in diesem Blog geben. Aber in letzter Zeit habe ich einfach zu wenig neues ausprobiert und Ubuntu lief halt einfach so. *grins* Ja, langweilig, ich weiss&#8230;</p>
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		<title>Darf ich vorstellen: Ubuntu 8.04 Hardy Heron</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 11:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Suzan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Gutsy Gibbon hat noch nicht einmal das Licht der Welt in seiner finalen Version erblickt, da gibt es schon die neuesten Infos Ã¼ber die nÃ¤chste Ubuntu-Version! Ubuntu 8.04 wird im April 2008 erscheinen und trÃ¤gt den Codenamen &#8222;Hardy Heron&#8220;. Ich musste erstmal nachschlagen, was das bedeutet. Die Ãœbersetzung lautet wohl ungefÃ¤hr &#8222;zÃ¤her Fischreiher&#8220; oder so [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gutsy Gibbon hat noch nicht einmal das Licht der Welt in seiner finalen Version erblickt, da gibt es schon die neuesten Infos Ã¼ber die nÃ¤chste Ubuntu-Version!</p>
<p>Ubuntu 8.04 wird im April 2008 erscheinen und trÃ¤gt den Codenamen &#8222;Hardy Heron&#8220;. Ich musste erstmal nachschlagen, was das bedeutet. Die Ãœbersetzung lautet wohl ungefÃ¤hr &#8222;zÃ¤her Fischreiher&#8220; oder so Ã¤hnlich. <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Hardy Heron wird wieder ein LTS-Version (Long Term Support) sein. D. h. fÃ¼r diese Version wird es 3 Jahre lang Sicherheitsupdates fÃ¼r den Desktop und 5 Jahre fÃ¼r die Serverversion geben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 18:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Suzan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel & SpaÃŸ]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ja erst kÃ¼rzlich von Second Life berichtet und auch der Open Source Community, die sich dort gebildet hat. (Mein Second Life-Avatar hat sich auch ein wenig weiterentwickelt, seit dem letzten Beitrag! 😉 ) Gestern hat sich nun eine kleine Gruppe spontan dazu entschlossen die Free and Open-Insel zu verlassen und zusammen ein bisschen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/ava.jpg' alt='Second Life Avatar Suzan' class='alignleft' />Ich habe ja erst <a href="http://mylinux.suzansworld.com/?p=192">kÃ¼rzlich von Second Life berichtet</a> und auch der Open Source Community, die sich dort gebildet hat. (Mein Second Life-Avatar hat sich auch ein wenig weiterentwickelt, seit dem letzten Beitrag! <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> )</p>
<p>Gestern hat sich nun eine kleine Gruppe spontan dazu entschlossen die <a href="http://www.freeandopenisland.org/">Free and Open-Insel</a> zu verlassen und zusammen ein bisschen durch Second Life zu streifen. Wie im echten Leben auch, verbinden gemeinsame Unternehmungen ja bekanntlich. <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>
<p>Verwendet habe ich natÃ¼rlich den nativen <a href="http://secondlife.com/community/linux-alpha.php">Second Life-Linux-Client</a> unter Ubuntu-Linux, der wirklich hervorragend lÃ¤uft. Auch meine Laptop-Grafikkarte, eine GeForce Go 7300 256MB (Turbo Cache), kommt mit Second Life hervorragend klar. Allerdings muss ich Compiz fÃ¼r Second Life deaktiveren, sonst komme ich in den &#8222;Genuss&#8220; des &#8222;black window bug&#8220;, heisst einige Fenster haben nur schwarzen Inhalt.</p>
<p>Und es gibt eine kleine Premiere bei diesem Beitrag. Ich habe den Text, so gut ich es kann, auch in englischer Sprache verfasst. Somit kÃ¶nnen auch die Teilnehmer dieser kleinen Tour den Beitrag lesen. Diese kommen ja wirklich von allen Ecken der Welt. Ich glaube es waren Leute aus folgenden LÃ¤ndern dabei:  Niederlande, Schottland, Italien, USA, Irak, Schweden und Deutschland. Der Ãœbersichtlichkeit halber ist der deutsche Text normal geschrieben, der englische kursiv.</p>
<p><em>Short time ago, I worte an <a href="http://mylinux.suzansworld.com/?p=192">article</a> about second life and the open source community in it. (My second life avatar enhanced a bit since my last article&#8230;)</p>
<p>Yesterday a small group of people decided spontaneously to leave the <a href="http://www.freeandopenisland.org/">Free and Open Island</a> for a while and take a little excursion in and through second life. 	As is generally known common undertakings unite &#8211; just like in real life. <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Certainly I used the native <a href="http://secondlife.com/community/linux-alpha.php">second life-linux-client</a> with ubuntu-linux, which works very well for me. Even my laptop graphics-card (a GeForce Go 7300 256MB (turbo cache) ) deals very well with second life. The only not so nice thing is, that I have to deaktivate compiz for second life. Otherwise I got the well-known &#8222;black window bug&#8220;.</p>
<p>It&#8217;s the very first time I write an article on this blog in english language, too. As good as I can. So the people from second life could read it, too. The group came from all over the world, I think we were from the netherlands, scottland, italia, USA, iraq, sweden and germany (did I forgot some country?). For clarity I italicize the english text.</p>
<p>So enjoy the little trip! </em><br />
<span id="more-205"></span><br />
<a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/01.jpg' title='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/01_th.jpg' alt='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life' class='alignleft' /></a><br />
Als erstes haben wir einen Zoo besucht. Dieser befindet sich auf Apollonia. Es besteht die MÃ¶glichkeit eine Rundfahrt mit einem kleinen Zug zu machen, die wir natÃ¼rlich sofort genutzt haben. Ich habe mich als LokfÃ¼hrerin zur VerfÃ¼gung gestellt. <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><em>First we visited a zoo, which is placed at &#8222;Apollonia&#8220;. You can do a little round trip with a small train at the zoo and certainly we took a ride! I do the driver for the group. <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/02.jpg' title='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/02_th.jpg' alt='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life' class='alignleft' /></a><br />
Dabei fuhren wir vorbei an LÃ¶wen und Giraffen&#8230;</p>
<p><em>We passed lions and giraffes&#8230;</em></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/03.jpg' title='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/03_th.jpg' alt='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life' class='alignleft' /></a><br />
&#8230; und durchquerten einen Tunnel.</p>
<p><em>&#8230; and crossed a tunnel.</em></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/04.jpg' title='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/04_th.jpg' alt='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life' class='alignleft' /></a><br />
Nach der Zugfahrt sahen wir uns ein paar Tiere genauer an. Hier einen Elefanten, auf dem man auch reiten konnte. Alleine&#8230;</p>
<p><em>After the trip with the train we looked at a few animals. For instance an elephant on which you can take a ride. Alone&#8230;</em></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/05.jpg' title='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/05_th.jpg' alt='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life' class='alignleft' /></a><br />
&#8230; oder auch zu zweit.</p>
<p><em>&#8230;or twosome</em>.</p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/06.jpg' title='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/06_th.jpg' alt='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life' class='alignleft' /></a><br />
Auch auf Lamas konnte man reiten.</p>
<p><em>You could ride on lamas, too.</em></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/07.jpg' title='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/07_th.jpg' alt='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life' class='alignleft' /></a><br />
SelbstverstÃ¤ndlich waren auch Pinguine da. In diesem Zoo kommt man wirklich mal nah an die Tiere ran&#8230;</p>
<p><em>To go without saying there were penguins, too. In this zoo you can contact the animals real near&#8230;</em></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/08.jpg' title='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/08_th.jpg' alt='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life' class='alignleft' /></a><br />
&#8230; sehr nahe! Und es macht auch nichts, wenn mal jemand auf einem Tiger vorbei geritten kommt.</p>
<p><em>&#8230; real close, indeed! And it doesn&#8217;t matter, if someone stop by, riding on a tiger.</em></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/09.jpg' title='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/09_th.jpg' alt='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life' class='alignleft' /></a><br />
Es gibt auch StrauÃŸe&#8230;</p>
<p><em>There were ostriches&#8230;</em></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/10.jpg' title='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/10_th.jpg' alt='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life' class='alignleft' /></a><br />
&#8230; und Affen. (Ob das &#8222;Gutsy Gibbons&#8220; waren&#8230;?)</p>
<p><em>&#8230; and apes. Maybe &#8222;Gutsy Gibbons&#8220;??</em></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/11.jpg' title='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/11_th.jpg' alt='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life' class='alignleft' /></a><br />
Nach dem Zoobesuch haben wir einen merkwÃ¼rdigen Ort aufgesucht, das &#8222;Dollhouse&#8220;. Auf den zweiten Bick erkannten wir: hier ist alles irgendwie anders &#8211; nÃ¤mlich RIESIG!</p>
<p><em>After our zoo-trip, we visited a strange place, called &#8222;Dollhouse&#8220;. On second glance we recognized: everything is different here &#8211; HUGE! </em></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/12.jpg' title='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/12_th.jpg' alt='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life' class='alignleft' /></a><br />
Im echten Leben hÃ¤tte ich wirklich Angst bekommen, beim Anblick einer so groÃŸen Mietzekatze!</p>
<p><em>In real life I would be very afraid of the huge kitty!</em></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/13.jpg' title='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/13_th.jpg' alt='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life' class='alignleft' /></a><br />
Wir waren so klein wie Hamster und ich konnte in einem Hamsterball laufen.<br />
<em><br />
We were small as hamsters and so I could ran inside of an hamster-ball.</em></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/14.jpg' title='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/14_th.jpg' alt='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life' class='alignleft' /></a><br />
Auf einem Stuhl hatte man wirklich viel Platz&#8230;</p>
<p><em>You have really plenty of space on a single chair&#8230;</em></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/15.jpg' title='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/15_th.jpg' alt='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life' class='alignleft' /></a><br />
&#8230; und so ein iPod kann echt riesig sein!</p>
<p><em>&#8230; and an iPod can be really huge!</em></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/16.jpg' title='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/16_th.jpg' alt='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life' class='alignleft' /></a><br />
Ich wÃ¼sste nicht, wie aus so einer Bierdose trinken sollte&#8230;</p>
<p><em>Really don&#8217;t know, how to drink out of this bear-can&#8230;</em></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/17.jpg' title='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/17_th.jpg' alt='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life' class='alignleft' /></a><br />
&#8230; oder mit diesem riesigen GerÃ¤t bÃ¼geln. Hier sieht man auch die ganze Riesen-KÃ¼che mal. Wirklich sehr gut gemacht mit viel Liebe zum Detail.</p>
<p><em>&#8230; or to iron with this huge thing. This is a nice overview over the huge kitchen. Very well made with nice details.</em></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/18.jpg' title='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/18_th.jpg' alt='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life' class='alignleft' /></a><br />
Wir haben hier unseren kleinen Ausflug durch Second Life beendet und kehrten zur <a href="http://www.freeandopenisland.org/">Free and Open-Insel</a> zurÃ¼ck. Wir tanzten noch ein wenig, oder besser gesagt&#8230;</p>
<p><em>Here our little trip through second life ended and we returned to the <a href="http://www.freeandopenisland.org/">Free and Open Island</a>. We danced there a bit, or better said,&#8230;.</em></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/19.jpg' title='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/19_th.jpg' alt='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life' class='alignleft' /></a><br />
&#8230; einige tanzten, andere schauten zu. Wie im echten Leben halt! <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><em>&#8230; some of us danced, some stand on the sidelines. Even like in real life! <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/20.jpg' title='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/20_th.jpg' alt='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life' class='alignleft' /></a><br />
Die Avatare von Daties und mir legten jedenfalls eine flotte Sohle aufs Parkett!</p>
<p><em>anyway, the avatars of Daties an me gone crazy on the dance floor.</em></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/21.jpg' title='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/21_th.jpg' alt='Kleiner Ausflug in Second Life / Little excursion in second life' class='alignleft' /></a><br />
Es war ein toller Ausflug durch Second Life mit den netten und angenehmen Leuten der Free and Open-Insel. OK, deren Avataren! <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wir planen so etwas nun Ã¶fters zu machen, jeden Monat vielleicht. Wir werden im <a href="http://www.freeandopenisland.org/wiki/">Wiki der Free and Open-Insel</a> darÃ¼ber informieren.</p>
<p><em>It was an awesome excursion through second life with the nice people from the Free and Open Island! OK, with their avatars! <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> We plan to organize such a trip more often, maybe once a month. Please read the <a href="http://www.freeandopenisland.org/wiki/">Free and Open Island-Wiki</a> for informations on this.</p>
<div style="clear: both;"></div>
<p>Ach ja, nicht vergessen: am 15. September 2007 ist <a href="http://softwarefreedomday.org/">Software Freedom Day</a>!</p>
<p>And don&#8217;t forget: it&#8217;s <a href="http://softwarefreedomday.org/">software freedom day</a> on the 15th of september 2007!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Compiz Fusion hat endlich ein eigenes Logo</title>
		<link>http://mylinux.suzansworld.com/?p=203</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 11:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Suzan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit, Compiz Fusion hat endlich ein eigenes Logo: In naher Zukunft wird es also einen offiziellen Splashscreen geben und vieles mehr.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit, Compiz Fusion hat endlich ein <a href="http://smspillaz.wordpress.com/2007/08/08/compiz-fusion-community-news-edition-11-for-august-07-2007-new-logo-and-new-animations/">eigenes Logo</a>:</p>
<p><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/08/logo_cf.jpg' alt='Neues Compiz Fusion Logo' /></p>
<p>In naher Zukunft wird es also einen offiziellen Splashscreen geben und vieles mehr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das zweite Leben: Second Life-Client unter Linux</title>
		<link>http://mylinux.suzansworld.com/?p=192</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 16:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Suzan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel & SpaÃŸ]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel hÃ¶rt man in letzter Zeit Ã¼ber eine Software namens Second Life. SecondLife beschreibt sich selbst so: Second Life ist eine virtuelle Welt â€“ eine dauerhaft bestehende 3D-Umgebung, die vollstÃ¤ndig von ihren Bewohnern erschaffen und weiterentwickelt wird. In dieser gewaltigen und schnell wachsenden Onlinewelt kÃ¶nnen Sie praktisch alles erschaffen oder werden, was Sie sich vorstellen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viel hÃ¶rt man in letzter Zeit Ã¼ber eine Software namens <a href="http://secondlife.com/">Second Life</a>. SecondLife beschreibt sich selbst so:</p>
<blockquote><p>Second Life ist eine virtuelle Welt â€“ eine dauerhaft bestehende 3D-Umgebung, die vollstÃ¤ndig von ihren Bewohnern erschaffen und weiterentwickelt wird. In dieser gewaltigen und schnell wachsenden Onlinewelt kÃ¶nnen Sie praktisch alles erschaffen oder werden, was Sie sich vorstellen kÃ¶nnen.</p></blockquote>
<p>Mehr Informationen dazu <a href="http://secondlife.com/world/de/whatis/">direkt bei Second Life</a>.</p>
<p><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/sec_logo.thumbnail.jpg' alt='Logo Second Life' class='alignleft' />Das Ganze ist also mehr als ein reines Spiel. AuÃŸer seinen Avatar zu gestalten und sich mit anderen zu unterhalten kann man auch GrundstÃ¼cke kaufen, HÃ¤user bauen und GeschÃ¤fte machen. Das besondere daran ist, dass alles in Echtzeit geschieht. Wenn man seinen Avatar steuert sehen einen die anderen, genauso wie man alle anderen &#8222;Einwohner&#8220; von Second Live sehen kann. Die Erstellung des ersten Basis-Accounts ist kostenlos. Um Teil der virtuellen Welt zu werden muss man sich nur <a href="https://secure-web14.secondlife.com/join/index.php/Choose-Name?form%5Baction%5D=Skip+This+Step">einen Account erstellen</a>, die <a href="http://secure-web14.secondlife.com/community/downloads.php">Software herunterladen</a> und kann dann loslegen.  Ein paar FAQs zu Second Life kann man <a href="http://secondlife.com/world/de/whatis/faq.php">hier nachlesen</a>. Wenn man  noch mehr Ã¼ber Second Life allgemein wissen will, kann auf der <a href="http://secondlife.com/">offiziellen Seite</a> stÃ¶bern, oder aber auch auf diversen deutschen Fan-Seiten wie z. B. <a href="http://www.slinfo.de/">SLinfo.de</a>.</p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/ubuntu-pyramide.jpg' title='Ubuntu Pyramide'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/ubuntu-pyramide.thumbnail.jpg' alt='Ubuntu Pyramide' class='alignright' /></a>Bis jetzt hat mich der Hype um Second Life relativ kalt gelassen, aber ansehen wollte ich mir es auf jedenfall mal um mitreden zu kÃ¶nnen. Ausschlaggebend warum ich mir jetzt einen Account erstellt habe war aber letztendlich <a href="http://www.markshuttleworth.com/archives/128">Marks Post Ã¼ber die Open-Source Community in Second Life</a>. Wie, es gibt tatsÃ¤chlich eine Linux- und OpenSource-Community in Second Life? Jetzt war die Neugierde natÃ¼rlich zu groÃŸ und ich musste es ausprobieren!</p>
<p>Das schÃ¶ne ist ja, dass es den Client fÃ¼r Second Life fÃ¼r alle Betriebssysteme gibt, ich muss also nicht mal Windows dafÃ¼r booten. Na, dann nichts wie hin&#8230;</p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><span id="more-192"></span><br />
<strong>Second Life-Client unter Linux</strong></p>
<p>Den Client fÃ¼r Linux kann man sich <a href="http://secure-web14.secondlife.com/community/linux-alpha.php">hier</a> herunterladen. Der Linux-Client lÃ¤uft noch unter Alpha-Software, die Versionsnummer ist jedoch dieselbe wie die des Windows- oder Mac-Clients. Heisst also, die Funktionen sind bei allen Clients gleich. Theoretisch sollte die Software unter jeder Linux-Distribution laufen. Intern getestet wurde sie wohl unter Debian, Fedora Core 4 und Knoppix. Ich kann schon mal sagen, dass die Software unter Ubuntu Feisty perfekt lÃ¤uft.</p>
<p>Die Software erfordert keine Installation. Das heruntergeladene *.tar.bz2-File einfach entpacken, in den Ordner wechseln und dann per </p>
<p><code>./secondlife</code></p>
<p>starten. Unter Ubuntu kann man auch einfach die Datei &#8222;secondlife&#8220; anklicken und dann &#8222;AusfÃ¼hren&#8220; anwÃ¤hlen. </p>
<p>Nach dem Starten der Software meldet man sich nun mit den persÃ¶nlichen Account-Daten an. Einen Account fÃ¼r Second Life kann man <a href="https://secure-web14.secondlife.com/join/index.php/Choose-Name?form%5Baction%5D=Skip+This+Step">hier erstellen</a>. Um den Client auf deutsch umzustellen wÃ¤hlt man &#8222;Preferences/Einstelllung&#8220; aus und stellt dort im ersten Reiter die Sprache ein.</p>
<p>Es gibt auch schon eine <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Second_Life?highlight=%28second%29%7C%28life%29">Seite im deutschsprachigem Ubuntu-Wiki zu Second Life</a>.</p>
<p>Um Second Life spielen zu kÃ¶nnen, ist ein DSL-Anschluss von NÃ¶ten, am besten mit Tarif ohne VolumenbeschrÃ¤nkung! Die gesamte virtuelle Welt wird jedesmal vom Server geladen, da sich ja dauernd etwas verÃ¤ndert. Wenn man eine Insel betritt kann es unter UmstÃ¤nden etwas dauern, bis sich alles aufbaut.</p>
<p><strong>Drin &#8211; das war ja einfach</strong></p>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/menue.jpg' title='MenÃ¼'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/menue.thumbnail.jpg' alt='MenÃ¼' class='alignleft' /></a><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/aussehen-bearbeiten.jpg' title='Bearbeiten des Avatars'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/aussehen-bearbeiten.thumbnail.jpg' alt='Bearbeiten des Avatars' class='alignright' /></a>Nun befindet man sich bereits in der zweiten Welt. Das Aussehen ist Anfangs noch standardisiert und entspricht einer der 6 Typen, die man beim Account erstellen angewÃ¤hlt hat. Das Aussehen lÃ¤sst sich jedoch nach belieben verÃ¤ndern. </p>
<p>Ein Rechtsklick auf den Avatar bringt ein MenÃ¼ zum Vorschein. Mit einem Klick auf &#8222;Aussehen&#8220; kommt man in das MenÃ¼ in dem man seinen Avatar gestalten kann. Hier kann man dann von der GrÃ¶ÃŸe der Ohren bis zur GrÃ¶ÃŸe der FÃ¼ÃŸe so ziemlich alles konfigurieren.<br />
Wenn einem der Standard nicht gefÃ¤llt, findet man in Second Life eine Masse an Dingen, die man sich kaufen kann. Vieles gibt es dort auch kostenlos, sog. &#8222;Freebies&#8220;. Von Frisuren Ã¼ber Schuhe, Haut, Gesten, TÃ¶ne&#8230; es gibt alles. Weiter will ich darauf jetzt gar nicht eingehen, das wÃ¼rde den Rahmen sprengen. Da macht ihr euch am besten auf den genannten Webseiten schlau oder probiert es einfach mal aus. NatÃ¼rlich sehen fast alle im zweiten Leben perfekt aus. <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ich hab mal versucht, meinen Avatar relativ normal zu gestalten. Aber das ist das PrivatvergnÃ¼gen jedes einzelnen.</p>
<p><strong>Die FLOSS-Community in Second Life</strong></p>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/ubuntu-pyramide.jpg' title='Ubuntu-Pyramide auf Second Life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/ubuntu-pyramide-th.jpg' alt='Ubuntu-Pyramide auf Second Life' class='alignleft' /></a>In Second Life gibt es fast alles, was es im echten Leben auch gibt. SchÃ¶nes, HÃ¤ssliches, Werbung, Witziges, Langweiliges,  Fan-Gruppierungen aller mÃ¶glichen Richtungen &#8211; und eben auch eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/FLOSS">FLOSS</a>-Community! Auf dem Screenshot sieht man die &#8222;Ubuntu-Pyramide&#8220;.</p>
<p>Um diese zu finden, sucht man einfach nach &#8222;FLOSS&#8220; oder &#8222;Free and Open Source Island&#8220;. (Als Hinweis: hier kann man auch nette, kostenlose Linux/Ubuntu/Tux-Shirts fÃ¼r den Avatar ergattern.)</p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/ubuntu-sofa.jpg' title='Ubuntu Sofa in Second Life'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/ubuntu-sofa_th.jpg' alt='Ubuntu Sofa in Second Life'  class='alignleft'  /></a>Hier kann man sich zum Beispiel auf das famose Ubuntu-Sofa setzen und mit anderen gleichgesinnten quatschen.</p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/ubuntu-drink.jpg' alt='Ubuntu-Soda' title='Kleine Erfrischung'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/ubuntu-drink_th.jpg' alt='Kleine Erfrischung' class='alignleft' /></a>Es gibt sogar etwas zu trinken in der Ubuntu-Pyramide! <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><strong>Gibt es ein Potential in Second Life fÃ¼r FLOSS?</strong></p>
<p>Diese Frage stellt sich jetzt natÃ¼rlich. Erstmal stellen solche PlÃ¤tze eine Werbung fÃ¼r FLOSS da. Ja, es gibt uns! Doch was wÃ¤re noch denkbar? Nur chatten kann man ja im IRC oder per IM jetzt schon. Doch was wÃ¤re das Potential fÃ¼r FLOSS in Second Life? Eben etwas, das mehr ist, als nur chatten.</p>
<p>Treffen, Tutorials und VortrÃ¤ge zum Beispiel! Warum nicht mal eine virtuelle Ubuntu-Conferenz in Second Life abhalten? Wie weit sich das alles realisieren lÃ¤sst bleibt abzuwarten. Aber es ist Raum fÃ¼r Ideen vorhanden. </p>
<p>Letzten Samstag, als ich das erstemal in Second Life unterwegs war und natÃ¼rlich sofort die FLOSS-Insel angepeilt habe, traf ich dort auch gleich ein paar Leute. Und wir haben gedacht, warum nicht ein regelmÃ¤ÃŸiges Treffen abhalten? Und deshalb wollen wir das Ganze einfach mal ausprobieren, und zwar morgen! Wer also Lust und Zeit hat kann ja mal vorbeischauen:</p>
<p><strong>Erstes Treffen der Linux/FLOSS-Nutzer in Second Life<br />
Datum: Sonntag, 15. Juli 2007<br />
Zeit: 21:00 Uhr UTC (fÃ¼r Deutschland heisst das 23:00 Uhr MESZ)<br />
Wo: Free and  Open Source Island, Ubuntu Pyramide</strong></p>
<p>Da es ein internationales Treffen werden soll, ist die Sprache dort natÃ¼rlich Englisch.</p>
<p>Es ist noch nichts bestimmtes fÃ¼r das Treffen geplant, wir wollen uns unterhalten, was man machen kann. Evtl. spielt sogar eine Band auf der Insel und es gibt ein Tutorial, wie man in Second Life Objekte baut. Ich werde jedenfalls anwesend sein und bin gespannt, ob ich einige von euch treffe. Ich heisse Ã¼brigens auch  unter Second Life &#8222;Suzan&#8220;, meinen Avatar kÃ¶nnt ihr ja auf den Screenshots oben sehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der KÃ¶nig ist tot, es lebe der KÃ¶nig: Compiz Fusion</title>
		<link>http://mylinux.suzansworld.com/?p=183</link>
		<comments>http://mylinux.suzansworld.com/?p=183#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 23:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Suzan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel & SpaÃŸ]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Interessierten werden es sowieso schon wissen: Beryl und Compiz haben sich wiedervereinigt und das Baby hat auch endlich einen Namen: &#8222;Compiz Fusion&#8220;. Informationen dazu gibt es zum Beispiel im Forum. Das passt gut, denn ich wollte auch mal wieder etwas Neues ausprobieren. Als Ubuntu-User/Fan/Sympathisant oder wie man auch immer sagen mag, hÃ¤tte ich natÃ¼rlich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Interessierten werden es sowieso schon wissen: Beryl und Compiz haben sich wiedervereinigt und das Baby hat auch endlich einen Namen: &#8222;Compiz Fusion&#8220;.  Informationen dazu gibt es zum Beispiel im <a href="http://forums.opencompositing.org/">Forum</a>.</p>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/plane_spiegelung.jpg' title='Effekt â€œSpiegelungâ€'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/plane_spiegelung.thumbnail.jpg' alt='Effekt â€œSpiegelungâ€' class='alignleft' /></a>Das passt gut, denn ich wollte auch mal wieder etwas Neues ausprobieren. Als Ubuntu-User/Fan/Sympathisant oder wie man auch immer sagen mag, hÃ¤tte ich natÃ¼rlich auch schon die Testversion des nÃ¤chsten <a href="https://wiki.ubuntu.com/GutsyReleaseSchedule?highlight=%28gutsy%29">Ubuntu-Releases (Gutsy Gibbon)</a> ausprobieren kÃ¶nnen. Aber da ich ja doch nen Rechner haben will, der gut lÃ¤uft, warte ich dafÃ¼r noch bis mindestens August.  Da ich grafischen Spielereien durchaus zugeneigt bin und Beryl (kurz auch mal Compiz) ja schon eine Weile nutze, habe ich mir nun dem Projekt zugewandt, dem die Zukunft gehÃ¶rt: Compiz Fusion. Was liegt also nÃ¤her, als diese Projekt auszuprobieren.</p>
<p>Einige mÃ¶gen Beryl nachtrauern &#8211; ich nicht. Ich finde es toll, dass KrÃ¤fte gebÃ¼ndelt werden, dass Compiz und Beryl wieder zu einem Projekt verschmolzen sind<br />
<span id="more-183"></span><br />
FÃ¼r nVidia-User wie mich, die bereits den nVidia-Treiber installiert haben und die xorg-conf angepasst haben geht es sehr schnell. Ich habe es so gemacht:</p>
<p>&#8211; Beryl deaktiviert (auf Metacity gewechselt)<br />
&#8211; alle Beryl-Pakete entfernt<br />
&#8211; ggf. Beryl aus den Startprogrammen entfernt</p>
<p>Und jetzt geht&#8217;s los! Sicherheitshalber alle Compiz-Pakete, die mit Feisty mitinstalliert werden, deinstallieren:</p>
<p><code>sudo apt-get remove compiz-core</code></p>
<p>Dabei wird das Meta-Paket &#8222;ubuntu-desktop&#8220; entfernt, dass ihr spÃ¤ter wieder installieren kÃ¶nnt. </p>
<p><strong><br />
Vorab der HInweis fÃ¼r alle:</strong> Compiz Fusion befindet sich gerade in der &#8222;heiÃŸen Phase&#8220;. Heisst also, zur Zeit werden die beiden Projekte Compiz und Beryl zusammengefÃ¼hrt. Der Kern ist schon relativ stabil, es wir aber gearbeitet und getestet wie wild, es kann also zu Fehlern kommen. Wer keine Ahnung hat, wie man eine kaputte graphische Umgebung wieder herstellen kann &#8211; Finger weg! Aber wie immer rede ich mir wahrscheinlich meinen Mund fusselig, ihr mÃ¼sst selber wissen, was ihr tut. <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
<!--more--><br />
Langer Rede, kurzer Sinn &#8211; es hat nichtmal 5 MInuten gedauert, von Beryl auf Compiz Fusion umzusteigen. FÃ¼r uns Ubuntu-Feisty-Nutzer ist das einem Mann zu verdanken: <a href="http://3v1n0.tuxfamily.org/blog/">TreviÃ±o</a>, der die aktuellen CompizFusion-Pakete als  Ubuntu-Feisty-Pakete zusammenstellt und zum herunterladen bereitstellt.</p>
<p>DafÃ¼r sind folgende Zeilen in die sources.list einzutragen:</p>
<p><code># TreviÃ±oâ€™s Ubuntu Feisty EyeCandy Repository (GPG key: 81836EBF)<br />
# Many eyecandy 3D apps: Beryl, Compiz, Fusion, AWN and kiba-dock<br />
# built using latest available (working) sources from git/svn/cvs...<br />
deb http://download.tuxfamily.org/3v1deb feisty eyecandy<br />
deb-src http://download.tuxfamily.org/3v1deb feisty eyecandy</code></p>
<p>Das ist ein Fremdpaket, ihr wisst der Unsicherheiten von Fremdpaketen! Wenn ihr diesem Verzeichnis vertraut, solltet ihr den SchlÃ¼ssel fÃ¼r dieses Verzeichnes in eure vertrauenswÃ¼rdigen SchlÃ¼ssel hinzufÃ¼gen</p>
<p><code>KEY=81836EBF; gpg --keyserver subkeys.pgp.net --recv $KEY &#038;&#038; gpg --export --armor $KEY | sudo apt-key add -</code></p>
<p>Danach die Paketlisten aktualisieren mit</p>
<p><code>sudo apt-get update</code></p>
<p>Jetzt geht es los &#8211; die neuen Compiz (Fusion) Pakete werden installiert. Beginnend mit den Grundpaketen</p>
<p><code>sudo apt-get install compiz</code></p>
<p>Jetzt den grafischen Konfigurator fÃ¼r Compiz Fusion</p>
<p><code>sudo apt-get install compizconfig-settings-manager</code></p>
<p>Und zum SchluÃŸ noch die schÃ¶nen, teils verspielten Plugins, die man von Beryl kennt</p>
<p><code>sudo apt-get install compiz-fusion-*</code></p>
<p>Nachzulesen <a href="http://www.compiz.org/Compiz_and_Copmiz_Fusion_GIT_Ubuntu_Repository#System_Update_and_Installation">auch hier.</a></p>
<p>AnschlieÃŸend kÃ¶nnt ihr auch wieder das Metapaket &#8222;ubuntu-desktop&#8220; und &#8222;desktop-effects&#8220; installieren.</p>
<p>Nun sind alle relevanten Pakete installiert. Compiz Fusion starte ihr nun mit</p>
<p><code>compiz --replace</code></p>
<p>Bei mir  war danach Compiz aktiv, jedoch die Fensterrahmen nicht sichtbar. Ein Neustarten des X-Servers (Strg+Alt+Backspace) und erneuter Eingabe des Befehls brachten bei mir Compiz Fusion in seiner (fast) ganzen SchÃ¶nheit zum Vorschein. Das heisst, in der SchÃ¶nheit der Grundkonfiguration. Diese ist aber schonmal nicht Ã¼bel. <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/einstellungsmanager-1.jpg' title='CompizConfig Settings Manager'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/einstellungsmanager-1.thumbnail.jpg' alt='CompizConfig Settings Manager' class='alignleft' /></a>Unter &#8222;System > Einstellungen > CompizConfig Settings Manager&#8220; kann man nun das Tool aufrufen, mit dem man alle Einstellungen von Compiz Fusion vornehmen kann. Quasi wie der Beryl-Manager, nur im Gnome-Design. Ich habe keine Ahnung wie es unter KDE aussieht, aber da wird es sowas wohl auch geben.<br />
<a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/einstellungsmanager-2.jpg' title='CompizConfig Settings Manager - Detail'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/einstellungsmanager-2.thumbnail.jpg' alt='CompizConfig Settings Manager - Detail' class='alignright' /></a> Der &#8222;CompizConfig Einstellungs-Manager&#8220;, wie er im Moment im deutschen genannt wird, ist ein wunderbares grafische Werkzeug, dass dem Beryl-Settings-Manager in nichts nachsteht.</p>
<p>Im Bereich &#8222;Utility&#8220; (ja, es ist bisher nur teilweise ins Deutsche Ã¼bersetzt) findet ihr ein Plugin names &#8222;Absturzverwalter&#8220;. Ich empfehle diese Plugin zu aktivieren und die beiden Checkboxen zu aktivieren. Als Befehl sollten ihr</p>
<p><code>metacity --replace</code></p>
<p>eintragen. KDE-User dann wohl &#8222;kwin &#8211;replace&#8220;. (Angaben fÃ¼r KDE allerdings ohne jegliche GewÃ¤hr!!)</p>
<p>Das sollte folgendes bewirken: sollte Compiz mal abstÃ¼rzen, dann sollte der &#8222;normale&#8220; Fenstermanager wieder aktiv werden. So die Theorie. Ich vertraue dieser Theorie einfach mal (oder merke mir den Befehl &#8222;metacity &#8211;replace&#8220; einfach mal&#8220;).</p>
<p>Nun kann man entweder Compiz nach jedem Neustart manuell starten oder den Befehl in die Startprogramme eintragen.</p>
<p>FÃ¼r den manuellen Start kann man sich einfach einen benutzerdefinierten Anwendungsstarter erstellen, der als Befehl &#8222;compiz &#8211;replace&#8220; enthÃ¤lt. Ein Klick auf diesen startet dann Compiz. In meinem Fall ist kein besonderes Startskript nÃ¶tig, der simple Anwendungsstarter genÃ¼gt vollkommen.</p>
<p>FÃ¼r den automatischen Start trÃ¤gt man den Startbefehl &#8222;compiz &#8211;replace&#8220; einfach in die Startprogramme unter  &#8222;System > Einstellungen > Sitzungen&#8220; ein. Somit wird Compiz bei jedem Neustart automatisch geladen. Sollte es beim Compiz Fusion Fehler geben, wird der Fenstermanager mit diesen geladen, im Idealfall sollte er denn auf Metacity zurÃ¼ckfallen, im schlechtesten Fall startet X nicht, d.h. ihr habt kein Bild. Hier nochmal die Warnung &#8211; wenn ihr beim Anblick eines schwarzen Bildschirms und einer Befehlszeile in blanke Panik ausbrecht ist Compiz Fusion noch nichts fÃ¼r euch! Ich sag&#8217;s ja nur&#8230;.</p>
<p>Ich selber starte Compiz im Moment noch manuell Ã¼ber den Anwendungsstarter, da ich gemerkt habe, dass durch den automatischen Start von Compiz das Hochfahren sehr verzÃ¶gert wird. Es geht viel schneller man fÃ¤hrt normal hoch und startet anschlieÃŸend Compiz.</p>
<p>Bei mir lÃ¤uft Compiz Fusion bisher sehr fein. Es wird sich in den nÃ¤chsten Tagen zeigen, wie stabil das Ganze ist. Die CPU-Auslastung scheint mir sogar noch geringer als bei Beryl. Ich verwende allerdings kein Blur und keine BewegungsunschÃ¤rfe.</p>
<p>Die meisten Effekte sind mir aus Beryl bekannt. Richtig verliebt habe ich mich aber in diese Spiegelungen. OK, das ist wirklich etwas OSX-like&#8230; aber sie stehen toll aus. Siehe Screenshot ganz oben und den hier:</p>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/cube_spiegelung.jpg' title='Spiegelungen WÃ¼rfel'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/cube_spiegelung.thumbnail.jpg' alt='Spiegelungen WÃ¼rfel' /></a></p>
<p>Den &#8222;Ring-Anwendungs-Umschalter&#8220; finde ich auch sehr gelungen:<br />
<a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/ring-umschalter.jpg' title='Ring-Anwendungs-Umschalter'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/ring-umschalter.thumbnail.jpg' alt='Ring-Anwendungs-Umschalter' /></a></p>
<p>Und natÃ¼rlich diesen vÃ¶llig nutzlosen Effekt, der zum Prahlen aber super ist:</p>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/feuerschrift.jpg' title='Feuer!'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/07/feuerschrift.thumbnail.jpg' alt='Feuer!' /></a></p>
<p>Kommt  in einem Screencast noch viel besser. Vielleicht nehme ich ja noch mal einen auf.</p>
<p>Fazit:<br />
die Zukunft des Linux-Desktops sieht rosig und vielversprechend aus. <img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<item>
		<title>Der NetworkManager &#8211; eine Geschichte voller MissverstÃ¤ndnisse</title>
		<link>http://mylinux.suzansworld.com/?p=175</link>
		<comments>http://mylinux.suzansworld.com/?p=175#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 22:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Suzan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ubuntu hat seit Version 7.04 (Feisty Fawn) den NetworkManager in der bis Dato aktuellen Version 0.6.4 standardmÃ¤ÃŸig installiert. Diese Software soll Nutzern, die sich in verschiedene WLAN-Netze verbinden (also hauptsÃ¤chlich Laptop-Nutzern), das Leben vereinfachen. Das Ziel ist &#8222;Pain Free Networking&#8220;, wie es auf der Projektseite so schÃ¶n heiÃŸt. Im Moment trifft das mit dem &#8222;schmerzfrei&#8220; [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ubuntu hat seit Version 7.04 (Feisty Fawn) den <a href="http://www.gnome.org/projects/NetworkManager/">NetworkManager</a> in der bis Dato aktuellen Version 0.6.4 standardmÃ¤ÃŸig installiert. Diese Software soll Nutzern, die sich in verschiedene WLAN-Netze verbinden (also hauptsÃ¤chlich Laptop-Nutzern), das Leben vereinfachen. Das Ziel ist &#8222;Pain Free Networking&#8220;, wie es auf der Projektseite so schÃ¶n heiÃŸt. Im Moment trifft das mit dem &#8222;schmerzfrei&#8220; wohl nur auf einen Teil der Nutzer zu. <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>In letzter Zeit ist mir beim Lesen diverser Threads in Foren aufgefallen, wieviel Unklarheit jedoch Ã¼ber diese Software besteht. Deshalb mÃ¶chte ich jetzt ein biÃŸchen AufklÃ¤rungsarbeit leisten, was der NetworkManager eigentlich ist, was er kann und was nicht.<br />
<span id="more-175"></span></p>
<p><strong>NetworkManager ist NICHT GLEICH &#8222;System > Administration > Netzwerk&#8220;!</strong></p>
<p><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/05/netzwerkeinstellungen.jpg' alt='â€˜Traditionelleâ€™ Netzwerkeinstellungen unter Ubuntu' class='alignleft' />Der NetworkManager ist eine eigenstÃ¤ndige Software und hat nichts mit der noch unter Edgy gewohnten Einrichtung eines Netzwerkes zu tun. </p>
<p>Wenn man in Foren vom NetworkManager redet, meinen einige, es handelt sich um die GUI, die man in Ubuntu unter &#8222;System > Administration > Netzwerk&#8220; findet. Dem ist aber nicht so. Denn hier werden EintrÃ¤ge in die Datei /etc/network/interfaces geschrieben. Obwohl GUI, also grafische OberflÃ¤che, ist das eine <strong>manuelle</strong> Art, das Netzwerk zu konfigurieren. </p>
<p>Hier auf dem Bild ist also <strong>NICHT</strong> der NetworkManager zu sehen, sondern die ganz &#8222;traditionellen&#8220; Netzwerkeinstellungen. Diese werden trotz NetworkManager immer noch verwendet, wenn man eine statische IP hat oder der NetworkManager die WLAN-Karte nicht oder nur unzureichend unterstÃ¼tzt. Oder besser gesagt, die Treiber der WLAN-Karte den NetworkManager nicht unterstÃ¼tzen.</p>
<p>Man kann auch immer nur eines nutzen, ENTWEDER den NetworkManager ODER die &#8222;traditionellen&#8220; Netzwerkeinstellungen.</p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><strong>Statische IP-Adressen mit dem NetworkManager?</strong></p>
<p>Der NetworkManager hat bislang KEINE UnterstÃ¼tzung fÃ¼r statische IPs. Wer also statische IPs nutzt, muss mit dem NetworkManager Ã¼berhaupt nicht rumprobieren, das klappt nicht. Eine bessere UnterstÃ¼tzung fÃ¼r statische IPs durch den NetworkManager ist ab Version 0.7 geplant. Wie die UnterstÃ¼tzung dann aussieht, ist bisher noch unklar. Version 0.7 ist fÃ¼r Ende des Jahres geplant, schafft es dann wahrscheinlich nicht mehr in das nÃ¤chste Ubuntu-Release &#8222;Gutsy Gibbon&#8220;. Lassen wir uns Ã¼berraschen.</p>
<p><strong>DHCP mit dem NetworkManager</strong></p>
<p>Ja, dafÃ¼r ist er gemacht. Ausgerichtet ist diese Software auf Laptop-Nutzer, die oft den Ort und damit das WLAN-Netz wechseln wollen. Und diese nutzen im Normalfall DHCP, also das automatische Zuweisen von IP-Adressen.</p>
<p><strong>So jetzt, wo ist denn nun der NetworkManager in Ubuntu Feisty?</strong></p>
<p><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/05/nm-keinenetze.jpg' alt='NetworkManager-Applet, wenn kein WLAN aktiv' class='alignleft' />Die Bedienung des NetworkManager erfolgt ausschlieÃŸlich Ã¼ber das NetworkManager-Applet, dass in der Grundkonfiguration von Ubuntu oben rechts zu finden ist. Sollte es nicht sichtbar sein, habt ihr wahrscheinlich die &#8222;notitication-area&#8220;, zu deutsch das &#8222;Benachrichtigungsfeld&#8220; aus dem Panel entfernt. Mit einem Rechtsklick und &#8222;Zum Panel hinzufÃ¼gen&#8220; kÃ¶nnt ihr dieses aber einfach wieder sichtbar machen. </p>
<p>Hier auf dem Bild seht ihr das NetworkManager-Applet, wenn kein WLAN und kein LAN vorhanden ist. So sieht es auch aus, wenn eure WLAN-Karte nicht erkannt wird. Solltet ihr Ã¼ber LAN verbunden sein, wÃ¤re der Punkt &#8222;Kabelnetzwerk&#8220; aktiv.</p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><strong>Der Idealfall &#8211; die WLAN-Karte wird sofort erkannt</strong></p>
<p><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/05/nm-netzwerke.jpg' alt='NetworkManager - Anzeige der Funknetze in Reichweite' class='alignleft' />Wenn eure WLAN-Karte erkannt wird und der Treiber geladen ist, bekommt ihr mit einem Rechtsklick auf das Applet alle Funknetzwerke in Reichweite angezeigt, deren ESSID sichtbar ist. </p>
<p>Hier auf dem Screenshot ist bereits ein Netzwerk ausgewÃ¤hlt.</p>
<p><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/05/nm_verbindet.jpg' alt='Verbindung wird aufgebaut' class='alignright' />MÃ¶chte man sich nun mit einem dieser Netzwerke verbinden, klickt man dieses an, wird ggf. nach einem Passwort gefragt und der NetworkManager verbindet sich mit dem Netzwerk.</p>
<p><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/05/nm_verbindung-ok.jpg' alt='NetworkManager hat sich mit einem Netzwerk verbunden' /></p>
<p>Die VerbindungsqualitÃ¤t sieht man an dem Symbol, beim darÃ¼berfahren mit der Maus bekommt man diese auch in Prozent angezeigt.</p>
<p><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/05/nm_verbindung-aktiv.jpg' alt='Anzeige der VerbindungsqualitÃ¤t' /></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p>Wenn man sich mit einem Netzwerk mit versteckter ESSID verbinden will, wÃ¤hlt man &#8222;Mit einem anderen Funknetzwerk verbinden&#8220; und gibt dort ESSID und Passwort ein.<br />
Mir ist aufgefallen, dass es bei Netzwerken mit versteckter ESSID oft ziemlich lange dauern kann, bis die Verbindung aufgebaut wird. Wenn es zu lange gedauert hat, habe ich auch schon das Netzwerk deaktiviert und wieder aktiviert (Rechtsklick auf das Applet-Icon, Haken bei &#8222;Netzwerk aktivieren&#8220; deaktivieren und wieder aktiveren).</p>
<p><strong>Wichtig bei Debian und Ubuntu: bearbeiten der interfaces-Datei</strong></p>
<p>Laut den NetworkManager-FAQs ist das tatsÃ¤chlich eine Sache, die nur bei Debian und Ubuntu nÃ¶tig ist, damit der NetworkManager korrekt arbeiten kann:<br />
man muss die Datei /etc/network/interfaces leicht anpassen.<br />
In der Datei mÃ¼ssen alle Zeilen, ausser die beiden ersten mit den &#8222;lo&#8220; auskommentieren. Heisst also, Datei mit</p>
<p><code>sudo gedit /etc/network/interfaces/</code></p>
<p>Ã¶ffen und nur die beiden ersten Zeilen unverÃ¤ndert lassen, alle anderen mit # auskommentieren. Nur diese beiden Zeilen</p>
<p><code>auto lo<br />
iface lo inet loopback</code></p>
<p>sind also jetzt noch aktiv. Nun kann der NetworkManager die Macht Ã¼bernehmen und die WLAN-Verbindungen verwalten! <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Es ist wohl so, dass Debian und Ubuntu eine modifizierte Version des NetworkManagers in den Quellen haben, der keine GerÃ¤te verwaltet, die in der interfaces-Datei aufgefÃ¼hrt sind. Wohl damit er sich mit den &#8222;traditionellen&#8220; Netzwerkeinstellungen nicht in die Quere kommt. </p>
<p><strong>Konfiguration des NetworkManagers</strong></p>
<p>Am NetworkManager gibt es eigentlich nichts zu konfigurieren, wenn man von der Bearbeitung der interfaces-Datei bei Debian und Ubuntu absieht. Theoretisch ist es so, dass sich der NetworkManager beim Start des Rechners automatisch mit dem Netzwerk verbindet (soweit in Reichweite natÃ¼rlich) mit dem er als letztes verbunden war.<br />
Ich habe jedoch schon gemerkt, dass trotzdem manchmal ungeschÃ¼tzte Netzwerke vorgezogen werden. Aus Test hatte ich mich einmal mit einem ungeschÃ¼tzten Netzwerk verbunden. Seitdem verbindet sich der NetworkManager manchmal zuerst mit diesem Netzwerk, obwohl das nicht das zuletzt aktive war.</p>
<p>Im Moment kann man kein &#8222;primÃ¤res&#8220; Netzwerk einstellen. Man kann aber bestimmte ESSIDs komplett verbieten. Wenn man also ein Netzwerk immer ausklammern will, kann man dies bei GNOME per Konsole tun, mit folgendem Befehl:</p>
<p><code>gconftool-2 --recursive-unset /system/networking/wireless/networks/&lt;SSID&gt;</code></p>
<p>FÃ¼r &lt;SSID&gt; muss dann der Name des Netzwerkes stehen, das entfernt werden soll.</p>
<p><strong>Klappt alles nicht! Arbeiten alle WLAN-Karten gut mit NetworkManager zusammen?</strong></p>
<p>Leider nein. <img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-includes/images/smilies/frownie.png" alt=":-(" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>NetworkManager arbeitet gut mit allen Karten zusammen, die den &#8222;Linux Wireless Extensions (WEXT)&#8220;-Standard unterstÃ¼tzen. Um genau zu sein, mit allen Karten deren Treiber den WEXT-Standard unterstÃ¼tzen.<br />
Am besten arbeiten im Moment Intel Pro/Wireless-Karten (IPW2100, IPW2200, IPW2915, and IPW3945) mit dem NetworkManager zusammen. Auch Atheros-Chipsets funktionieren mit dem madwifi-Treiber, jedoch kann es bei diesen Probleme mit der SignalstÃ¤rke geben.<br />
Der Treiber fÃ¼r die Intel-Chipsets sind im Ubuntu Feisty-Kernel enthalten. Der madwifi-Treiber befindet sich in den restricted-modules. Nutzer dieser Karten sollten mit dem NetworkManager also &#8222;schmerzfrei&#8220; arbeiten kÃ¶nnen.</p>
<p>Am schlechtesten sieht es aus mit Broadcom, ACX110/111, Ralink und Atmel-Chipsets. Diese funktionieren entweder nur unverschlÃ¼sselt, mit WEP oder Ã¼berhaupt nicht.</p>
<p>Ein Liste mit unterstÃ¼tzten / nicht unerstÃ¼tzten Chipsets findet ihr hier:   <a href="http://live.gnome.org/NetworkManagerHardware">Supported Wireless Cards &#038; Drivers</a></p>
<p>Nutzer solch nicht von NetworkManager unterstÃ¼tzter Karten empfehle ich die &#8222;traditionelle&#8220; Art, das Netzwerk einzurichten. Das ist natÃ¼rlich nicht ganz so bequem, wenn man Ã¶fters das Netz wechseln will. </p>
<p>Vielleicht auch einen Versuch wert, ob die Karte mit <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/NdisWrapper?highlight=%28ndiswrapper%29">Ndiswrapper</a> besser lÃ¤uft als mit dem nativen Linux-Treiber und dann auch mit dem NetworkManager funktioniert. Dazu kann ich leider keine weiteren Tipps geben, da ich bisher noch nie mit dem Ndiswrapper arbeiten musste.</p>
<p><strong>Wo gibt es weitere Informationen Ã¼ber den NetworkManager?</strong></p>
<p>Viele Infos findet man in den FAQs des NetworkManagers:</p>
<p><a href="http://live.gnome.org/DarrenAlbers/NetworkManagerFAQ">Frequently asked questions for Network Manager</a></p>
<p>Aus diesen habe ich auch sehr viel Infos fÃ¼r diesen Eintrag entnehmen kÃ¶nnen.</p>
<p><strong>PersÃ¶nliche Erfahrungen mit dem NetworkManager</strong></p>
<p>Ich persÃ¶nlich bin sehr zufrieden mit dem NetworkManager. Vor dem Kauf meines Laptops habe ich mich erkundigt welche WLAN-Chips am besten mit Ubuntu laufen und mich fÃ¼r eines mit einer Intel Pro Wireless 3945-Karte entschieden. Das war eine sehr gute Wahl, diese Karte wurde out-of-the-box von Ubuntu Feisty unterstÃ¼tzt und arbeitet hervorragend mit dem NetworkManager zusammen. WPA und WPA2 sind kein Problem. Am schnellsten wird die Verbindung mit Netzwerken mit sichtbarer ESSID aufgebaut. Unsichtbare ESSIDs funktionieren auch, benÃ¶tigen beim Verbindungsaufbau manchmal (wie schon erwÃ¤hnt) ein bisschen Geduld. Eine Verbindung ist hier absolut stabil und noch nie unterbrochen.</p>
<p>Hoffentlich werden in Zukunft noch mehr WLAN-Karten unterstÃ¼tzt. Denn bei unterstÃ¼tzten Karten ist der NetworkManager wirklich Ã¤uÃŸerst komfortabel. Es gibt sicher auch viel zu verbessern: UnterstÃ¼tzung statischer IPs, bessere Verbindung versteckter ESSIDs, usw.</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, wie es mit der WLAN-UnterstÃ¼tzung bei Linux weitergeht. WLAN wird mit zunehmender Verbreitung von Laptops immer wichtiger. Viele hat bisher sicher die fehlende WLAN-UnterstÃ¼tzung ihrer Hardware vor einer Nutzung von Linux gehindert.</p>
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