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	<title>Suzans Lust und Frust mit Linux &#187; Tutorials</title>
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	<description>Aus dem Leben mit Ubuntu Linux - Erfahrungen, Tipps, Tutorials</description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Jun 2015 23:34:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ubuntu 9.10 (Karmic Koala) auf einem Laptop Dell XPS 1530</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 18:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Suzan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & mein Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ubuntu 9.10 (Karmic Koala) auf einem Laptop Dell XPS 1530 - Aktivierung des Frontmics]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin es wieder! <img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Mich gibt es noch und ich nutze weiterhin mit Begeisterung Ubuntu. Hatte nur viel um die Ohren (Umzug!!), weswegen ich mein Blog strÃ¤flich vernachlÃ¤ssigt habe. </p>
<p>Ganz kurz als &#8222;AuflÃ¶sung&#8220; zum letzten Eintrag. Gekauft habe ich mir von Dell einen neuen Laptop:</p>
<p><strong>Dell XPS 1530 mit Nvidia GeForce 8600M GT, 4 GB RAM, Intel Core 2 Duo CPU T9300 @ 2,5 GHz</strong></p>
<p>Und ENDLICH habe ich darauf Ubuntu 9.10 Karmic Koala installiert. Hier also &#8222;kurz&#8220; meine EindrÃ¼cke. Und wie man das Frontmic zum laufen bekommt.<br />
<span id="more-335"></span><br />
Ich habe zwar zuerst ein Update von Jaunty auf Karmic vorgenommen, was auch funktioniert hat. Jedoch hat sich alles nicht so &#8222;geschmeidig&#8220; angefÃ¼hlt und meine Datenpartition war falsch eingebunden. Ausserdem wollte ich ja GRUB2 haben und /root und /home mit ext4 betreiben. Deswegen habe ich mich fÃ¼r eine Neuinstallation entschieden. Was ich ansich immer gern mache, weil dadurch das System halbjÃ¤hrlich von dem ganzen Mist, den man so probehalber installiert befreit wird.</p>
<p>Also Backup erstellt und dabei diesmal besonders aufgepasst, da ich ja diesmal mein /home auch formatiert habe. </p>
<p>Zur Installation brauch ich nicht viel sagen, lief wie gewohnt schnell und reibungslos. Eigentlich ist ja immer nur an einem einzigen Punkt Konzentration angesagt. NÃ¤mlich dann, wenn man Partitionen hÃ¤ndisch vergibt und einige davon partitioniert werden sollen, andere aber unangetastet bleiben sollen. Ich habe Ã¼brigens wieder die 32-bit-Installation verwendet. Mit Ubuntu werden hier bis zu 4 GB RAM-Arbeitsspeicher erkannt. Vielleicht ja nÃ¤chstes mal 64-bit&#8230; mal sehen.</p>
<p>Nach ungefÃ¤hr 25 Minuten war die Installation abgeschlossen und mein Ubuntu startete mit einem jungfrÃ¤ulichem Karmic Koala. Ich persÃ¶nlich kann nicht sagen, dass das starten schneller als mit Jaunty ist. Ich fand es ja da schon ziemlich flott und so ist es auch geblieben. Sieht alles ganz schick aus. Was mir als erstes aufgefallen ist, dass die Schriften anders geglÃ¤ttet sind. Am Anfang fand ich das irgendwie komisch, aber schon nach ungefÃ¤hr 2 Stunden hab ich mich dran gewÃ¶hnt und wÃ¼rde jetzt wahrscheinlich die alte Darstellung komisch finden. <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Schon der Anblick des stufigen Verlaufs des Hintergrundbildes sagte mir: jetzt mal gleich den Grafiktreiber installieren. Bequem wie immer habe ich das Ã¼ber Ubuntus Hardware-Treiber-Assistent gemacht und damit den Nvidia Treiber version 185 installiert. Ein Neustart spÃ¤ter sah alles wunderbar aus. So richtig geschmeidig und hÃ¼bsch. Erst nach ner Weile hab ich realisiert, dass ja Compiz jetzt schon per default nach der Installation eines passenden Treibers aktiviert ist. In der Standardeinstellung ist das wirklich sehr hÃ¼bsch, ohne wabbelige Fenster oder den ganzen Schnickschnack. Einfach ein paar Schatten, geschmeidige Animationen. GefÃ¤llt mir! <img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wer mehr will kann ja mit einem rechtsklick auf den Desktop, &#8222;Hintergrund der ArbeitsflÃ¤che Ã¤ndern&#8220; > &#8222;Visuelle Effekte&#8220; auf &#8222;Extra&#8220; gehen und bekommt dann wabbelige Fenster. Und wer nochmehr will installiert sich einfach das Paket </p>
<p><code>compizconfig-settings-manager</code></p>
<p>dass dann unter &#8222;System > Einstellungen&#8220; zu finden ist. Hier lassen sich ganz bequem Compiz-Plugins aktivieren und deaktivieren. Ich sage nur &#8222;WÃ¼rfel&#8220;!</p>
<p><strong>Jetzt aber mal Butter bei die Fische &#8211; was geht denn jetzt alles an Hardware &#8222;out-of-the-box&#8220; mit meinem Dell XPS 1530?</strong></p>
<p>LAN &#8211; ja<br />
WLAN &#8211; ja<br />
Grafik &#8211; ja (nach installation des Nvidia-Treibers auch 3D und Compiz)<br />
eingebaute Webcam &#8211; ja<br />
Sound &#8211; ja<br />
eingebautes Mikro &#8211; ja<br />
Frontmikro &#8211; ja (aber erst nach einer besonderen Einstellungen, dazu gleich mehr)<br />
Bluetooth &#8211; ja (Probiert mit meinem Nokia 6300)<br />
Fn-Tasten fÃ¼r Helligkeit, CD-Auswurf &#8211; ja<br />
Multimedia-Tasten &#8211; ja<br />
Card-Reader &#8211; ja<br />
USB-EingÃ¤nge &#8211; ja</p>
<p>Fingerabrucksensor &#8211; keine Ahnung, noch nie ausprobiert<br />
Firewire &#8211; keine Ahnung, da kein externes Firewire-GerÃ¤t<br />
HDMI-Ausgang &#8211; keine Ahnung, siehe oben</p>
<p>Habe ich etwas vergessen? Wenn ja, brauch ich es nicht oder habe im Moment kein externes GerÃ¤t zum ausprobieren. </p>
<p>Ich muss gestehen, ist jetzt alles fast ein bisschen langweilig, da keine Katastrophen zu berichte sind &#8211; es geht einfach alles. Ansonsten gibt es ein paar Neuigkeiten unter der Haube. Augenscheinlich fÃ¼r mich war das andere Fontaliasing und der Software-Center. Der ist ganz nett zum stÃ¶bern, leider kann man nur ein Programm gleichzeitig installieren. Somit ist fÃ¼r  mich Synaptic immer noch das Mittel zur Wahl. Aber ganz nett ist es. </p>
<p><strong>Ubuntu One</strong></p>
<p>Ach ja, <a href="https://one.ubuntu.com/">Ubuntu One</a> gibt es ja auch noch! Auf den ersten Blick nichts wirklich neues. Jeder kann jetzt auf 2GB Plattenplatz auf einem Ubuntu (Canonical)-Server verwenden zur Ablage eigener Dateien. Wer mehr Platz braucht (50GB) kann 10 US$ lÃ¶hnen und diese dann erhalten. Das ist nett, bieten ja aber mittlerweile einige Anbieter an.<br />
Was aber wirklich sehr schÃ¶n daran ist, ist die Integration in den Ubuntu-Desktop.<br />
<div id="attachment_336" style="width: 768px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2009/11/ubuntu-one.png" alt="Ubuntu One Integration in Nautilus" title="ubuntu-one" width="758" height="742" class="size-full wp-image-336" /><p class="wp-caption-text">Ubuntu One Integration in Nautilus</p></div></p>
<p>Ganz bequem kann man hier Ã¼ber den Nautilus-Filemanager Dateien auf den Server hochladen und auch Order fÃ¼r andere freigeben.<br />
<div id="attachment_337" style="width: 396px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2009/11/ubuntu-one-freigabe.png" alt="Ubuntu One - Ordner freigeben" title="ubuntu-one-freigabe" width="386" height="157" class="size-full wp-image-337" /><p class="wp-caption-text">Ubuntu One - Ordner freigeben</p></div></p>
<p>Um Ubuntu-One nutzen zu kÃ¶nnen, benÃ¶tigt man einen Launchpad-Account. <a href="https://one.ubuntu.com/support/installation/">Jaunty-User kÃ¶nnen Ubuntu-One auch nutzen</a>.</p>
<p>OK, aber eines habe ich:</p>
<p><strong>Frontmikro aktivieren</strong></p>
<p>Jaaaaa&#8230;. endlich! Ich kann was berichten. Karmic setzt ja jetzt mehr denn je auf Pulseaudio. Wenn ihr mit rechtsklick auf das Laustprechersymbol klickt und dann &#8222;Einstellungen&#8220; auswÃ¤hlt, bekommt ihr auch nicht mehr den gewohnten Alsa-Mixer sondern die PulseAudio-Einstellungen. Diese langen leider nicht, um das das Frontmikro in Betrieb zu nehmen. Nur die Auswahl &#8222;Microphone 2&#8243; ist leider nicht genug.<br />
<img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2009/11/PulseAudio-150x150.png" alt="PulseAudio" title="PulseAudio" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-340" /></p>
<p>Was also tun, wenn einem das eingebaute Mikro nicht genÃ¼gt und man den vorderen Mikrofon-Eingang braucht?</p>
<p>Hier muss man doch wieder auf den guten alten Alsamixer zurÃ¼ckgreifen. Dieser ist zwar nicht mehr ganz so hÃ¼bsch mit der richtigen GUI erreichbar aber do doch noch mit einer &#8222;halben&#8220; GUI.<br />
Dazu im Terminal den Befehl</p>
<p><code>alsamixer</code></p>
<p>eingeben. Im Terminal bekommt ihr dann den Alsamixer. Am besten ihr zieht das Fenster etwas breiter, dann seht ihr alle Regler. Ihr seid zu Anfangs in den [Playback] Einstellungen. Seht ihr oben unter &#8222;View&#8220;. Die Einstellungen kÃ¶nnt ihr mit der mit der Tab-Taste durchgehen. Playback, Caputure, all.<br />
Als erstes brauchen wir &#8222;Playback&#8220;. Hier geht ihr mit der Pfeiltaste (nach rechts) zu <Digital> und wÃ¤hlt dort &#8222;Analog I&#8220; aus (mit Pfeiltaste nach oben/unten).<br />
<div id="attachment_338" style="width: 1214px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2009/11/alsmixer-playback.png" alt="Alsamixer Playback-Einstellungen" title="alsmixer-playback" width="1204" height="435" class="size-full wp-image-338" /><p class="wp-caption-text">Alsamixer Playback-Einstellungen</p></div></p>
<p>Mit der Tab-Taste nun zum Bereich [Capture] wechseln. Hier gibt es drei Input-Sources. Wie vorher wÃ¤hlt springt ihr mit der Pfeiltaste zu den entsprechenden Reglern und stellt diese nun (mit Pfeiltaste nach oben) alle drei auf &#8222;Front Mi&#8220;.<br />
<div id="attachment_339" style="width: 1214px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2009/11/alsamixer-capture.png" alt="Alsamixer Capture-Einstellugen" title="alsamixer-capture" width="1204" height="435" class="size-full wp-image-339" /><p class="wp-caption-text">Alsamixer Capture-Einstellugen</p></div></p>
<p>Mit der Escape-Taste beendet ihr den Alsamixer.</p>
<p>Das war&#8217;s auch schon. Zum Test einfach mal ein Mikrofon in den vorderen Eingang stecken und einfach mal mit dem Gnome-Audio-Recorder ausprobieren.</p>
<p><strong>Nochwas zu Webcams</strong></p>
<p>Die eingebaute Webcam des Dell verwendet den UVC-Treiber, der nun auch out-of-the-box von Ubuntu unterstÃ¼tzt wird. Ausprobiert habe ich die Cam mit Skype, Cheese und Pidgin. Camorama kann mit dem UVC-Treiber leider nicht umgehen, da immmer noch nur V4L unterstÃ¼tzt wird, nicht V4L2. Wir Camorma Ã¼berhaupt noch weiterentwickelt? WÃ¤re irgendwie Schade, wenn nicht.</p>
<p>AuÃŸerdem werden Webcams unterstÃ¼tzt, die den PWC-Treiber verwenden, wie zum Beispiel meine externe Webcam Philips SPC900NC/00. Super Teil Ã¼brigens, macht gute Bilder auch bei schlechter Beleuchtung. Mein Webcam-Tipp deswegen.</p>
<p>Und &#8211; endlich werden auch wieder Cams &#8222;einfach so&#8220; unterstÃ¼tzt, die den gspca-Treiber verwenden. Habe das mit zwei meiner alten Logictec-Cams ausprobiert.<br />
Somit sollten jetzt wirklich die meisten Webcams unterstÃ¼tzt werden. <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Das wars soweit von mir erstmal. Man kÃ¶nnte sagen, ich bin mal wieder glÃ¼cklich und zufrieden mit meiner Kombination Dell-Laptop und Ubuntu. Ach ja&#8230; fÃ¤llt mir ein, dass das der erste Laptop komplett ohne Windows-Installation ist. Habe diesen Laptop ja schon seit Februar und noch keine Notwendigkeit gesehen, Windows darauf zu installieren. Eine Partition habe ich dafÃ¼r sogar vorgesehen, aber die ist nach wie vor leer! <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nvidia + Compiz + Intrepid + Human Theme = Crappy window borders?</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 15:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Suzan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Beta/RC]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & mein Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter Hardy hatte ich Compiz gar nicht benutzt. Irgendwie hatte ich vorher so viel damit herumgespielt, dass ich davon schluÃŸendlich genervt war. Ich hatte aber auch alle mÃ¶glichen Effekte, jede Spielerei. Und irgendwann konnte ich es nicht mehr sehen, die &#8222;Wobbly Windows&#8220; haben mich nur noch genervt. AuÃŸerdem gab es doch manchmal Probleme mit einigen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2008/10/crappy-window-border-compiz.jpg"><img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2008/10/crappy-window-border-compiz-293x300.jpg" alt="" title="crappy-window-border-compiz" width="293" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-325" /></a>Unter Hardy hatte ich Compiz gar nicht benutzt. Irgendwie hatte ich vorher so viel damit herumgespielt, dass ich davon schluÃŸendlich genervt war. Ich hatte aber auch alle mÃ¶glichen Effekte, jede Spielerei. Und irgendwann konnte ich es nicht mehr sehen, die &#8222;Wobbly Windows&#8220; haben mich nur noch genervt. AuÃŸerdem gab es doch manchmal Probleme mit einigen Anwendungen/Spielen. </p>
<p>Aber jetzt nach dem Update auf Intrepid hab ich gedacht, ich probier Compiz mal wieder aus. Diesmal hab ich nicht den Fehler gemacht, alles mÃ¶gliche haben zu wollen. Keine wobbly Windows mehr, nur noch wenige Effekte, den Cube. Und damit sieht mein Intrepid auch wirklich zauberhaft aus bis auf &#8211; ja, die Fensterrahmen wurden nicht richtig dargestellt, siehe Snapshot nebenan.</p>
<p>In Intrepid gibt es mit der Kombination Compiz und Nvidia (Karten der 5/6/7-Reihe) in Verbindung mit dem Human-Theme Probleme.  In Foren habe schon gelesen, eine LÃ¶sung ist, das Human-Clearlooks-Theme zu verwenden, was ja fast genauso wie das Human-Theme aussieht. Hat bei mir jedoch keine Ã„nderung gebracht, Fensterrahmen sehen meistens immer noch so &#8222;crappy&#8220; aus, Beschriftung ist nicht lesbar. So macht natÃ¼rlich Compiz keinen SpaÃŸ. Wenn man allerdings ein anderes Theme als ein Human nimmt, tritt das Problem auf. Aber hey &#8211; ich will schon das Human-Theme und keinesfalls irgendwas blaues! Was also tun?</p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><span id="more-324"></span><br />
Mittlerweile hab ich es so eingegrenzt &#8211; es liegt wohl nicht am kompletten Theme, sondern wirklich nur an den Fensterrahmen. Nimmt man das Human-Theme und Ã¤ndert hier nur den Fensterrahmen, funktioniert alles. </p>
<p><a href="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2008/10/theme-anpassen.jpg"><img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2008/10/theme-anpassen-247x300.jpg" alt="" title="theme-anpassen" width="247" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-326" /></a>Ich habe dann Gnome-look.org durchstÃ¶bert nach einem Theme/Fensterrahmen, dass gut zum Human-Theme passt und bin dann auf eine Theme namens <a href="http://gnome-look.org/content/show.php/EnergyOrange?content=78662">EnergyOrange</a> gestoÃŸen. Das also heruntergeladen, installiert (einfach das .tar.gz in das Theme-Fenster ziehen), danach Human-Theme auswÃ¤hlen -> Anpassen -> Fensterrahmen und dort &#8222;EnergyOrange&#8220; auswÃ¤hlen.<br />
Und tadaaa &#8211; mit diesem Fensterrahmen klappt alles wunderbar. Und es gefÃ¤llt mir sogar noch besser als vorher.</p>
<p>Ein richtiger &#8222;fix&#8220; ist das zwar nicht und der Bug ist total Ã¤rgerlich, aber ich bin erstmal zufrieden damit.</p>
<p>Compiz fluppt wirklich gut bei mir (Dell Inspiron 6400 Laptop mit Nvidia GeForce Go 7300). Ich habe bisher noch keine Probleme mit Anwendungen feststellen kÃ¶nnen. FÃ¼hlt sich sehr gut an bisher.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8222;Shutting down ALSA&#8220; &#8211; Problem behoben (Intrepid)</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 17:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Suzan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Beta/RC]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & mein Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Seitdem ich vor kurzem auf Intrepid aktualisiert habe, tritt bei mir ein nerviger Bug auf. Beim Herunterfahren des Rechners bleibt das System bei der Meldung &#8222;Shutting down ALSA&#8220; ungefÃ¤hr 15 Minuten hÃ¤ngen. Anfangs dachte ich, er stÃ¼rzt da total ab, aber er bleibt &#8222;nur&#8220; hÃ¤ngen. Zu dieser Problematik existiert auch schon ein Bugreport (Bug #274995). [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem ich <a href="http://mylinux.suzansworld.com/?p=309">vor kurzem auf Intrepid aktualisiert</a> habe, tritt bei mir ein nerviger Bug auf. Beim Herunterfahren des Rechners bleibt das System bei der Meldung &#8222;Shutting down ALSA&#8220; ungefÃ¤hr 15 Minuten hÃ¤ngen. Anfangs dachte ich, er stÃ¼rzt da total ab, aber er bleibt &#8222;nur&#8220; hÃ¤ngen.</p>
<p>Zu dieser Problematik existiert auch schon ein Bugreport (<a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/network-manager/+bug/274995">Bug #274995</a>). Es scheint wohl nur bei einigen Netzwerkkarten in Verbindung mit ALSA Probleme zu geben. Der technische Zusammenhang zwischen Netzwerk und Soundsystem ist mir allerdings unklar. Das Problem kann nÃ¤mlich behoben werden, indem man die Netzwerkverbindungen trennt, bevor ALSA herunterfÃ¤hrt. Das kann man theoretisch hÃ¤ndisch vor jedem runterfahren machen, nervt aber natÃ¼rlich.<br />
<span id="more-321"></span><br />
<strong>ProblemlÃ¶sung</strong></p>
<p>Der Bug kann durch eine Modifikation der Datei &#8222;alsa-utils&#8220; behoben werden. Dazu diese mit einem Texteditor eures Vertrauens Ã¶ffnen, z. B. gedit:</p>
<p><code>sudo gedit /etc/init.d/alsa-utils</code></p>
<p>Am Beginn der Sektion &#8222;stop)&#8220; sagt ihr nun, dass die Netzwerkverbindungen vor dem ALSA-shutdown gestoppt werden sollen, bei mir sind das wlan0 und eth0 (ihr mÃ¼sst natÃ¼rlich die euren nehmen). DafÃ¼r fÃ¼ge ich zwei Zeilen in die Datei hinzu nÃ¤mlich:</p>
<p>ifconfig wlan0 down<br />
ifconfig eth0 down</p>
<p>Der betreffende Ausschnitt der Datei sieht dann so aus:</p>
<p>*SCHNIPP*<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
stop)<br />
	ifconfig wlan0 down<br />
	ifconfig eth0 down<br />
	EXITSTATUS=0<br />
	TARGET_CARD=&#8220;$2&#8243;<br />
	case &#8222;$TARGET_CARD&#8220; in<br />
	  &#8222;&#8220;|all) TARGET_CARD=all ; log_action_begin_msg &#8222;Shutting down ALSA&#8220; ;;<br />
&#8230;<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
*SCHNAPP*</p>
<p>Und tatsÃ¤chlich gibt es dann beim Herunterfahren keine Probleme mehr. Ob es dieser Fix wohl noch in die finale Version von Intrepid schafft? Zu wÃ¼nschen wÃ¤re es. NatÃ¼rlich betrifft der Bug nur eine geringe Anzahl von Usern, fÃ¼r die ist es aber wirklich sehr Ã¤rgerlich.</p>
<p><strong>Und dann war da noch der laute Beep</strong></p>
<p>Ach ja, noch etwas nerviges hatte ich seit dem Update auf Intrepid. Mein Laptop gab einen lauten &#8222;Beep&#8220; von sich beim Herunterfahren. Die Blicke sind einem dann im Zug (oder wo man auch immer mit dem Laptop arbeitet) sicher, aber das will man ja normalerweise nicht. LÃ¶sung dafÃ¼r ist, das Modul &#8222;pcspkr&#8220; zu Blacklisten. </p>
<p><code>sudo gedit /etc/modprobe.d/blacklist</code></p>
<p>und hier den Eintrag</p>
<p><code>#blacklist pc speaker to get rid of annoying beeps<br />
blacklist pcspkr</code></p>
<p>hinzufÃ¼gen. Ab dem nÃ¤chsten Neustart piepts dann nicht mehr.</p>
<p>Und dann war da noch die unschÃ¶ne Anzeige der Fensterrahmen im Human-Theme, wenn Compiz aktiviert ist (nur bei Nvidia der 6er &#038; 7er Reihe), aber dazu schreibe ich dann nen extra Eintrag&#8230;</p>
<p>Und jetzt schnurrt mein Intrepid wie ein KÃ¤tzchen und sieht auch noch allerliebst aus. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Update zu Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex Beta</title>
		<link>http://mylinux.suzansworld.com/?p=309</link>
		<comments>http://mylinux.suzansworld.com/?p=309#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 16:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Suzan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Beta/RC]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & mein Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[So, ich habe es dann auch mal gewagt, und mein Hardy auf die aktuelle Beta des kommenden Ubuntu-Releases 8.10 (Intrepid Ibex) aktualisiert. Die finale Version von Ubuntu 8.10 wird am 30. Oktober erscheinen. Und die obligatorische Warnung: Ubuntu 8.10 ist noch im Beta-Stadium, enthÃ¤lt Bugs und ist fÃ¼r AnfÃ¤nger nicht geeignet, genauso wenig fÃ¼r Rechner, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2008/10/update-intrepid.png"><img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2008/10/update-intrepid-300x239.png" alt="update-intrepid" title="update-intrepid" width="300" height="239" class='alignleft' /></a>So, ich habe es dann auch mal gewagt, und mein Hardy auf die aktuelle Beta des kommenden Ubuntu-Releases 8.10 (Intrepid Ibex) aktualisiert. Die finale Version von <a href="https://wiki.ubuntu.com/IntrepidReleaseSchedule?highlight=(gutsy)">Ubuntu 8.10 wird am 30. Oktober erscheinen</a>.</p>
<p><strong>Und die obligatorische Warnung: Ubuntu 8.10 ist noch im Beta-Stadium, enthÃ¤lt Bugs und ist fÃ¼r AnfÃ¤nger nicht geeignet, genauso wenig fÃ¼r Rechner, die dringend fÃ¼r den produktiven Einsatz benÃ¶tigt werden. Eine Beta-Version ist zum testen da!</strong></p>
<p>Bisher konnte ich nur 2 Bugs feststellen, wobei der eine kein richtiger Bug ist, kÃ¶nnte sogar in einigen LÃ¤ndern als &#8222;Feature&#8220; aufgefasst werden. Dieser betrifft die Verbindung zu einigen WLANs, aber dazu Infos am Ende dieses Eintrages.</p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><span id="more-309"></span><br />
Ich habe ganz brav Ã¼ber den Update-Manager aktualisiert. Also ein ALT+F2 und dann </p>
<p><code>update-manager -d</code></p>
<p>Damit wird der Update-Manager aufgerufen und zeigt auch Entwicklerversionen an, auf die man aktualisieren kann. In unserem Fall wird ein Update auf Ubuntu 8.10 angeboten, welches normalerweise erst NACH dem finalen Release angeboten wird.</p>
<p>Ich habe mal absichtlich nichts gemacht, was ich normalerweise vor einem Update machen wÃ¼rde: ich habe nicht die Fremdquellen in meiner sources.list auskommentiert und ich habe auch nicht den prop. NVIDIA-Treiber deaktiviert. Mal so, wie es spÃ¤ter der normale User macht, einfach mit dem System wie es ist auf den Button &#8222;Aktualisieren&#8220; gedrÃ¼ckt. Ich erwÃ¤hne nur der Ordnung halber, dass ich natÃ¼rlich vor dem Update ein Backup meiner Daten gemacht und ich auch eine Neuinstallation des Systems in Kauf genommen habe. Aber ich will ja testen!</p>
<p>Das mit den Fremdquellen bei einem Update ist auch tatsÃ¤chlich kein Problem mehr, sie werden beim Aktualisieren automatisch deaktiviert:</p>
<p><img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2008/10/drittanbieter-deaktiviert.png" alt="drittanbieter-deaktiviert" title="drittanbieter-deaktiviert" width="484" height="219" class="size-full wp-image-308" /></p>
<p>Das Update lief dann mehr oder weniger gut durch. Ich erhielt eine Fehlermeldung bezÃ¼glich Samba, die ich mal geflissentlich ignoriert habe. UngefÃ¤hr zweimal habe ich auch diese Fehlermeldung bekommen, mit der ich so gar nichts anfangen konnte:</p>
<p><img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2008/10/fehler-nm.png" alt="fehler-nm" title="fehler-nm" width="458" height="135" class="alignnone size-full wp-image-307" /></p>
<p>Ich hab diese dann also erstmal weggeklickt.  Nach dem Update habe ich dann einen Neustart gemacht und bin dann gleich mal auf den ersten Bug gestoÃŸen, der mich heute &#8222;noch&#8220; quÃ¤lt (ich hab erst gestern das Update gemacht): beim Herunterfahren bleibt mein Rechner bei der Meldung &#8222;Shutting down ALSA&#8220; hÃ¤ngen. Ich habe gedacht, der Rechner steht total und habe nach ner Weile &#8222;gewaltsam&#8220; ausgeschalten. Mittlerweile hab ich das ein paar mal ausprobiert. Es ist so, dass der Rechner schon runterfÃ¤hrt, nur da eeeeewig hÃ¤ngenbleibt. Ich weiÃŸ nicht genau wie lange. Ich habe den Rechner heute auf jedenfall runtergefahren, bin dann Duschen gegangen und wie ich wieder kam war er auch ganz normal ausgeschalten. Das Problem habe ich bisher jedesmal beim Runterfahren, bedarf noch einer genaueren Investigation.</p>
<p><a href="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2008/10/hardware.png"><img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2008/10/hardware-270x300.png" alt="hardware-manager" title="hardware-manager" width="270" height="300" class='alignleft' /></a>Als ich dann Hochgefahren habe, hatte ich erstmal keinen X-Server, nur eine Fehlermeldung, dass etwas mit den Einstellungen nicht stimmt. Man hat dann drei Sachen zur Auswahl, wenn ich mich recht erinnere. Eine Backup-Konfiguration verwenden, Ubuntu versucht selber den X-Server zu konfigurieren oder Ubuntu mit der &#8222;normalen&#8220; grafischen Einstellung starten, dass heiÃŸt also ohne proprietÃ¤re Treiber. Ich verwende eine NVIDIA GeForce Go 7300, heisst also mit dem nv-Treiber starten. Ich habe erst die Option probiert, dass Ubuntu selber den NVIDIA-Treiber konfigurieren sollte, hat aber nicht geklappt. Dann habe ich das System mir den Standard-Grafikeinstellungen starten lassen, also mit dem nv-Treiber. Das hat dann auch anstandslos geklappt.<br />
Hierzu muss ich aber anmerken, dass ich vorher den NVIDIA-Treiber zwar nicht hÃ¤ndisch, jedoch Ã¼ber Envy-NG installiert hatte. Hat das vielleicht schon mal jemand von euch probiert, der den normalen NVIDIA-Treiber aus den offiziellen Quellen installiert hatte? Hat es da beim Update gleich geklappt?</p>
<p>Das ist jedoch nicht Tragisch, da man ja ein grafische System bekommt. Ich habe den NVIDIA-Treiber dann mit dem Hardware-Manager innerhalb ein paar Sekunden installiert und nach dem nÃ¤chsten Neustart hatte ich ihn dann aktiv. Bei Intrepid in der Version 177.80. Wie ihr am Screenshot sehen kann, werden drei Versionen des NVIDIA-Treiber angeboten. Einige Ã¤ltere Karten haben ja anscheinend ein Problem mit der neueren Version.</p>
<div style="clear: both;"></div>
<p>Was gibt&#8217;s denn nun alles in Intrepid? Im Moment Kernel 2.6.27-7, GNOME 2.24, X.ORG 7.4 und viele aktualisierte Programmversionen. Ihr kÃ¶nnt mal einen Blick auf die Ubuntu-Seite werfen fÃ¼r einen groben <a href="http://www.ubuntu.com/testing/intrepid/beta#New%20Features%20since%20Ubuntu%208.04">Ãœberblick</a>.</p>
<p><strong>Problem und &#8222;LÃ¶sung&#8220; mit WLAN in Intrepid</strong></p>
<p>Eines der wichtigsten Sachen fÃ¼r mich ist eine Internetverbindung. Seitdem ich einen Laptop habe auch ein funktionierendes WLAN. Mein Laptop hat eine Intel 3945-WLAN-Karte, die bisher auch immer ohne jeglichen Probleme funktioniert hat. Selbst mit Windows-Rechnern konnte ich (und kann jetzt auch wieder) nicht so einfach mit einem WLAN verbinden wie mit dieser Karte und dem Network-Manager. Einfach Netzwerk aus der Auswahl auswÃ¤hlen, Passwort eingeben, geht. So war ich das bisher auf jedenfall gewohnt.</p>
<p>Nun das Kuriose: der Network Manager zeigte mir mit Intrepid alle mÃ¶glichen verfÃ¼gbaren WLANs an &#8211; nur nicht mein eigenes!!! Am Router hab ich natÃ¼rlich nichts verstellt, eine halbe Stunde vorher mit Hardy wurde es mir ja auch noch angezeigt. Nun mit Intrepid nicht mehr. LAN kein Problem, auch WLAN funktioniert, habe mich testhalber mit einem offenen WLAN verbunden ohne Probleme. Aber mein eigenes Netz war nicht zu finden. Weder in der grafischen Ansicht des Network-Managers, noch Ã¼ber einen iwlist-Scan. HÃ¶, wie jetzt? Ich glaube so doof und hilflos hab ich mein Ubuntu schon lang nicht mehr angeglotzt. Ich hab dann auch versucht den Treiber zu entladen und wieder zu laden, was natÃ¼rlich nix gebracht hat. WLAN ging ja&#8230; nur halt meines war weit und breit nicht zu finden.</p>
<p>Aber zum GlÃ¼ck gibt es ja das UbuntuUsers-Forum wo man selbst zu solchen merkwÃ¼rdigen Problemen Hilfe bekommt. <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/nach-update-auf-8.10:-mein-wlan-netzwerk-wird/">Ich habe dann auch Hilfe bekommen</a>.</p>
<p><strong>Hier die AuflÃ¶sung des Kuriosums:</strong></p>
<p>Mit dem Kernel von Intrepid werden nur noch FunkkanÃ¤le von 1 bis 11 unterstÃ¼tzt. Wenn das WLAN also zufÃ¤llig auf Kanal 12 oder 13 ist, wird dieses nicht mehr erkannt und eine Verbindung ist nicht mÃ¶glich. Nicht zu erwÃ¤hnen, dass mein WLAN natÃ¼rlich auf Funkkanal 13 eingestellt und deswegen nicht mehr sichtbar war.</p>
<p>Nach der Umstellung des Kanals auf 11, war wieder alles in Butter. Netzwerk ist wieder sichtbar, Verbindung kein Problem. Nutze Ã¼brigens WPA-VerschlÃ¼sselung, nur so nebenbei.</p>
<p><strong>Und hier der Hintergrund des Ganzen:</strong></p>
<p>Is it a bug or a feature? FÃ¼r uns in Deutschland ist es klar ein Bug. Jedoch ist es so, dass in einigen LÃ¤ndern dieser Welt, wie z. B. in den USA, die Benutzung der FunkkanÃ¤le 12 und 13 illegal ist. Da funken wohl staatliche Stellen wie die Polizei herum in diesen LÃ¤ndern. In Deutschland oder auch Australien sind diese KanÃ¤le allerdings vÃ¶llig legal und werden auch hÃ¤ufig benutzt.<br />
Im neuen 2.6.27 Kernel wurde die UnterstÃ¼tzung fÃ¼r diese KanÃ¤le jetzt aber gekappt, wohl um sicher zu gehen, nicht in die IllegalitÃ¤t zu fallen.</p>
<p>Das Ganze ist natÃ¼rlich ne total doofe Situation. Ich kann verstehen, warum das gemacht wurde. Jedoch ist es fÃ¼r uns hier richtig beschissen. Man kann sich halt nie sicher sein, mit einem fremden WLAN eine Verbindung zu bekommen, weil man ja nie weiÃŸ, ob das evtl. auf Kanal 12 oder 13 funkt. KÃ¶nnte in Hotels richtig doof sein. Mal sehen, ob es dazu noch Diskussionen gibt.</p>
<p>FÃ¼r euer eigenes Heim-WLAN ist es jedoch keine grÃ¶ÃŸeres Problem, da Ihr ja einfach einen Kanal von 1 bis 11 auswÃ¤hlen kÃ¶nnt.</p>
<p>Ach ja, das <a href="http://mylinux.suzansworld.com/?p=303">hier besprochene</a> Problem hat sich nun auch in Wohlgefallen aufgelÃ¶st. Die WLAN-LED meines Laptop blinkt wieder, wie es sein soll. Ist auch aus wenn ich WLAN deaktivere und wieder an wenn ich es aktivieren. Sehr schÃ¶n.</p>
<p><strong>Und sonst?</strong><br />
Ja, lÃ¤uft gut und stabil. Viel mehr kann ich nach ein paar Stunden noch nicht sagen. Das Problem beim Herunterfahren muss ich noch lÃ¶sen. Aber ansonsten sehr schÃ¶n. Wie fast immer gibt es keine besonders augenfÃ¤lligen Neuerungen. Aber ich werde weiterhin berichten &#8230; stay tuned&#8230; <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Webcam mit Skype for Linux &#8211; Zoom, der nicht sein soll</title>
		<link>http://mylinux.suzansworld.com/?p=304</link>
		<comments>http://mylinux.suzansworld.com/?p=304#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 23:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Suzan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, bitte jetzt keine Diskussion Ã¼ber Skype und freie Alternativen! Ich mÃ¶chte ein Problem ansprechen, das evtl. nicht nur Skype fÃ¼r Linux betrifft, sondern auch andere Applikationen. Und zwar die, die mit der Webcam arbeiten, welche mit dem gspca-Treiber lÃ¤uft. Der Treiber ist seit geraumer Zeit Teil des Kernels und sehr viele Webcams unter Linux [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, bitte jetzt keine Diskussion Ã¼ber Skype und freie Alternativen!</p>
<p>Ich mÃ¶chte ein Problem ansprechen, das evtl. nicht nur Skype fÃ¼r Linux betrifft, sondern auch andere Applikationen. Und zwar die, die mit der Webcam arbeiten, welche mit dem gspca-Treiber lÃ¤uft. Der Treiber ist seit geraumer Zeit Teil des Kernels und sehr viele Webcams unter Linux laufen mit diesem</p>
<p>Bisher habe ich meine <a href="http://mylinux.suzansworld.com/?p=173">Webcam</a> nur mit Camorama fÃ¼r gelegentliche Webcam-Snapshots verwendet. Hier gab es nie Probleme.</p>
<p>Doch ich verwende auch Skype unter Linux. Seite der letzen Version kann Skype fÃ¼r Linux auch Videotelefonie, d. h. es kann die Webcam verwenden. Das funktioniert auch prima. Nur leider hatte ich einen nervigen Bug, den ich erst Skype in die Schuhe geschoben hatte: </p>
<p>nach ein paar Sekunden telefonieren zoomt das perfekte Webcam-Bild auf einmal heran, alles wird trÃ¤ge und der Bildausschnitt einfach zu groÃŸ. Nervig!!!!<br />
<span id="more-304"></span><br />
Doch es ist tatsÃ¤chlich ein Bug des Webcam-Treibers &#8222;gspca&#8220;. Dieser ist Teil des aktuellen Kernels, was toll ist. Doch leider ist dieser Bug bisher noch nicht offiziell behoben worden. Aber es gibt einen <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux-source-2.6.20/+bug/93417">Patch dafÃ¼r, man in Launchpad finden kann</a>.</p>
<p>Ich mach&#8217;s kurz und sag mal, was ihr machen mÃ¼sst:</p>
<blockquote><p>wget http://mxhaard.free.fr/spca50x/Download/gspcav1-20071224.tar.gz</p>
<p>tar xf gspcav1-20071224.tar.gz</p>
<p>wget http://www.saillard.org/ekiga/gspcav1-20070508_force_using_hardware_mode_v3.patch</p>
<p>cd gspcav1-20071224</p>
<p>patch -p1 < ../gspcav1-20070508_force_using_hardware_mode_v3.patch

make

sudo make install</p></blockquote>
<p>Das lÃ¤dt den neusten gspca-Teiber herunter, entpackt ihn, lÃ¤dt den Patch herunter, fÃ¼gt ihm den Treiber hinzu und kompiliert das Ganze letztendlich. Wie immer, solltet ihr dafÃ¼r unter Ubuntu das Paket &#8222;build-essential&#8220; installiert haben</p>
<p>Bei mir hat das tatsÃ¤chlich geklappt, das nervige Zoom der Cam bei Skype ist weg. Puhh&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WLAN LED bei Dell Inspiron 6400 mit Ubuntu 8.04 (Hardy Heron)</title>
		<link>http://mylinux.suzansworld.com/?p=303</link>
		<comments>http://mylinux.suzansworld.com/?p=303#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 18:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Suzan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich & mein Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mylinux.suzansworld.com/?p=303</guid>
		<description><![CDATA[Wie in meinem Bericht Ã¼ber Hardy geschrieben, funktionieren bei meinem Laptop (Dell Inspiron 6400) ja zwei Sachen bei Hardy nicht, die unter Gutsy funktioniert hatten: 1. WLAN LED geht nicht (das aktivieren/deaktiveren mit den Fn-Tasten aber schon, nur das Licht nicht) 2. Fn-Taste fÃ¼r CD-Fach-Auswurf geht nicht FÃ¼r Punkt 1 gibt es eine einfache LÃ¶sung, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in meinem <a href="http://mylinux.suzansworld.com/?p=296">Bericht Ã¼ber Hardy</a> geschrieben, funktionieren bei meinem Laptop (Dell Inspiron 6400) ja zwei Sachen bei Hardy nicht, die unter Gutsy funktioniert hatten:</p>
<p>1. WLAN LED geht nicht (das aktivieren/deaktiveren mit den Fn-Tasten aber schon, nur das Licht nicht)<br />
2. Fn-Taste fÃ¼r CD-Fach-Auswurf geht nicht</p>
<p>FÃ¼r Punkt 1 gibt es eine einfache LÃ¶sung, die ich hier kundtun mÃ¶chte. Ich bin dank eines <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/163668/?p=1360502#1360502">Eintrages im deutschen Ubuntu-Forum</a> auf die LÃ¶sung gestoÃŸen. Es handelt sich um einen &#8222;known bug&#8220;, fÃ¼r den es auch einen <a href="https://bugs.launchpad.net/linux/+bug/176090">Bugreport (Bug #176090)</a> gibt.</p>
<p><strong>Hier also die LÃ¶sung:</strong></p>
<p>1. das Backports Paket fÃ¼r Hardy installieren:<br />
<code>sudo apt-get install linux-backports-modules-hardy </code></p>
<p>2. ipw3945 Modul entladen und wieder neu laden:<br />
<code>sudo rmmod iwl3945; sudo modprobe iwl3945</code> </p>
<p>Und tadaaaa, die LED leuchtet wieder. Jedoch blinkt sie nicht, sondern leuchtet durchgehend. Korrekterweise leuchtet sie nicht, wenn das WLAN deaktiviert wird.</p>
<p>Ein bisschen Schade, dass dieser Fix nur in die Backports gelangt ist und nicht ins final release.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer NVIDA Treiber Version 169.07 verÃ¶ffentlicht</title>
		<link>http://mylinux.suzansworld.com/?p=291</link>
		<comments>http://mylinux.suzansworld.com/?p=291#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 20:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Suzan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Linuxfrust]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mylinux.suzansworld.com/?p=291</guid>
		<description><![CDATA[Kurz vor Weihnachten, am 20. Dezember 2007 hat NVIDIA den neuen Linuxtreiber in der Version 169.07 verÃ¶ffentlicht. Der Treiber steht auf der Seite von NVIDIA zum download bereit. Der neue Treiber ist nicht in den Ubuntu-Quellen verfÃ¼gbar und wird erst in die nÃ¤chste Ubuntu-Version einflieÃŸen, wie bei Ubuntu Ã¼blich. Wer den neuen Treiber also unbedingt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Weihnachten, am 20. Dezember 2007 hat NVIDIA den neuen Linuxtreiber in der Version 169.07 verÃ¶ffentlicht. Der Treiber steht auf der Seite von NVIDIA zum <a href="http://www.nvidia.com/object/linux_display_ia32_169.07.html">download</a> bereit.</p>
<p>Der neue Treiber ist nicht in den Ubuntu-Quellen verfÃ¼gbar und wird erst in die nÃ¤chste Ubuntu-Version einflieÃŸen, wie bei Ubuntu Ã¼blich. Wer den neuen Treiber also unbedingt haben will, muss also &#8222;per Hand&#8220; installieren. FÃ¼r die meisten wird das auch nicht so besonders notwendig sein, fÃ¼r einige schon. NÃ¤mlich die mit den Karten GeForce 8800 GT, GeForce 8800 GTS 512 und GeForce 8800M. Die UnterstÃ¼tzung fÃ¼r diese Karten gibt es nÃ¤mlich nun mit dem neuen Treiber.</p>
<p>Ich persÃ¶nlich werde den neuen Treiber nicht hÃ¤ndisch installieren. Ich habe die Beta-Version des Treibers, Version 169.04, Ende letzen Jahres installiert und ausprobiert. Mittlerweile bin ich aber wie beim in den Gutsy-Quellen vorhanden NVIDIA-Treiber zurÃ¼ckgekehrt.<br />
<span id="more-291"></span><br />
Grund, warum ich Ã¼berhaupt den Beta-Treiber ausprobiert habe, war ein <a href="http://www.phoronix.com/scan.php?page=article&#038;item=934&#038;num=1">Artikel von Phoronix</a>. Dort ist ein eindrucksvoller Benchmarktest beschrieben (auf Seite 2 und 3 des Artikels). NVIDIA selbst schreibt von einer &#8222;improved RENDER performance&#8220;. Gemeint ist damit alles, was mit XRender zu tun hat. Und was hat alles mit XRender zu tun? Wenn man unter Synaptic eine Suche der AbhÃ¤ngigkeiten von XRender anwirft, bekommt man schon einiges. Compiz, Evolution und Envince zum Bespiel. Oder auch das gnome-panel oder Gimp. Also durchaus wichtige Sachen. Ich habe mir also einiges vom neuen Treiber versprochen. Besonders beim betrachten dieser Benchmark-Tests. Ich selbst habe Ã¼brigens einen Laptop mit GeForce Go 7300 Karte.</p>
<p>Ich sag es beim Thema hÃ¤ndische Installation von Grafiktreibern immer wieder: macht es nur, wenn ihr wisst war ihr tut.<br />
KÃ¶nnt ihr euer grafisches System via Konsolenmodus wieder herstellen? KÃ¶nnt ihr im Konsolenmodus Dateien bearbeiten? Und wisst<br />
ihr auch welche? Seid ihr bei im grausamsten Notfall auch mit einer Neuinstallation des Systems einverstanden? Gut letzteres sollte eigentlich nicht notwendig sein, aber bei Beta-Software weiss man ja nie. Warum sage ich das? Dazu spÃ¤ter mehr. *seufz*</p>
<p>Also gut, hier nochmal die Kurzanleitung, wie man den original Treiber von der NVIDIA-Webseite unter Ubuntu installiert. Oder sagen wir, wie ich den Treiber immer hÃ¤ndisch installiere:</p>
<p>1. <a href="http://www.nvidia.com/object/linux_display_ia32_169.07.html">Download Treiber</a> (am einfachsten oben im Home-Ordner abspeichern)</p>
<p>2. Backup der Xorg.conf</p>
<p>2. Compiz deaktiveren</p>
<p>3. nvidia Treiber aus den Ubuntu-Quellen deinstallieren</p>
<p>4. alte xorg.conf umbenennen oder loeschen</p>
<p>5. X neustarten<br />
(Sollte X hier nicht starten wollen, hilft ein &#8222;sudo dpkg-reconfigure xserver-xorg&#8220; und die Auswahl des nv-Treibers)</p>
<p>6. Zeile<br />
<code>DISABLED_MODULES="nv"</code></p>
<p>in die Datei</p>
<p>/etc/default/linux-restricted-modules-common</p>
<p>einfÃ¼gen, damit ihr kein Problem mit euren restricted-modules bekommt und diese nicht deinstalliert werden.<br />
(Ich bin mir nicht 100%ig sicher, ob das bei Gutsy Ã¼berhaupt noch notwenig ist. Ihr kÃ¶nnt es ja mal ausprobieren, ohne diese Zeile einzufÃ¼gen.)</p>
<p>7. X beenden:<br />
mit strg+alt+F1 in den Konsolenmodus wechseln, dann<br />
<code>sudo /etc/init.d/gdm stop</code><br />
X komplett beenden</p>
<p>8. nvidia Treiber installieren<br />
Treiber aufrufen mit:<br />
<code>sudo sh NVIDIA-Linux-x86-169.07.pkg1.run</code><br />
(Pfad natÃ¼rlich anpassen, je nachdem wo eure Datei liegt&#8230;)</p>
<p>Bei der Installation kommt zuerst die Meldung Ã¼ber ein fehlendes Kernelmodul. Das bitte ignorieren und &#8222;Nein&#8220; anwÃ¤hlen bei der Frage ob man das Modul runterladen und installieren will.</p>
<p>Bei der Frage ob die XOrg.conf angepasst werden soll, habe ich &#8222;JA&#8220; gewÃ¤hlt.</p>
<p>9. X wieder starten<br />
sudo /etc/init.d/gdm start</p>
<p>Jetzt ist erstmal alles wieder wie vorher. Ich konnte Compiz sofort aktivieren, ohne an der Xorg.conf etwas zu verÃ¤ndern. Die Option &#8222;AddARGBGLXVisuals&#8220; &#8222;True&#8220; scheint nicht mehr nÃ¶tig zu sein.</p>
<p>Hinweise zur Tastatureinstellung</p>
<p>Beim Anmelden stellte ich fest, dass die Tastatur auf englisch umgestellt war. Es ist also klug, wenn ihr wisst, wie eure Anmeldename und euer Passwort auf einer englischen Tastatur geschrieben wird! <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Die Umstellung der Tastatur in Gnome bewirkt, dass unter Gnome das Tastaturlayout richtig ist, der Anmeldebildschirm hatte aber weiterhin das englische Tastaturlayout. Ich habe deshalb ein</p>
<p><code>sudo dpkg-reconfigure xserver-xorg</code></p>
<p>durchgefÃ¼hrt. Danach war alles wieder passend. </p>
<p><strong>Ist der neue Treiber nun merklich besser?</strong></p>
<p>Wie gesagt, ich habe den Beta-Treiber 169.04 ausprobiert, nicht den jetzt aktuellsten 169.07. Und beim Beta-Treiber konnte ich genau NULL Verbesserung feststellen. <img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-includes/images/smilies/frownie.png" alt=":-(" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Weder bessere StabilitÃ¤t, flÃ¼ssigere Performance oder sonst was. Einfach Ã¼berhaupt kein Unterschied. Scheint also, dass die Verbesserungen entweder nur bei den neueren Karten richtig rauskommen oder ich einfach nicht die &#8222;passenden&#8220; Computergewohnheiten habe. Oder ich hÃ¤tte noch wesentlich lÃ¤nger testen sollen. Keine Ahnung.</p>
<p><strong>Das dicke Ende</strong></p>
<p>Meine Experimentierfreudigkeit hatte diesmal ein unangenehmes Ende. Da der Beta-Treiber keine Verbesserung brachte, wollte ich ihn nun wieder deinstallieren. Die funktioniert, indem man in den Konsolenmodus wechselt und dort ein</p>
<p><code>sudo nvidia-installer --uninstall</code></p>
<p>eingibt. Der Treiber wird nun deinstalliert. Habe ich gemacht, X neugestartet, ging nicht. Gut, ein sudo dpkg-reconfigure xserver-xorg und Auswahl den nv-Treibers lies mich wieder ins grafische System. Dort also nun wie gewohnt den Treiber nvidia-glx-new installiert. X beendet, sudo dpkg-reconfigure xserver-xorg erneut eingetippt, diesmal nvidia ausgewÃ¤hlt. X Neustart &#8211; geht nicht. Huch? Wieder zurÃ¼ck, nv ausgewÃ¤hlt &#8211; geht. nvida ausgewÃ¤hlt, geht nicht. </p>
<p>Dann also mal alles durchprobiert: Treiber nochmal deinstalliert, neu installiert, Xorg.conf direkt im Konsolenmodus bearbeitet, nvidia-glx ausprobiert. Nix. Ich habe es tatsÃ¤chlich nicht mehr hinbekommen, X mit den Treiber aus den Ubuntu-Quellen zum laufen zu bekommen! Ich habe dann nochmal den Beta-Treiber installiert, mit dem X dann auch wieder lief. Aber nach erneuter Deinstallation und Installation des Treibers aus den Ubuntu-Quellen ging nichts mehr. Der nv-Treiber lief jedoch immer korrekt. </p>
<p>Das System lief also nur noch mit entweder dem nv-Treiber oder dem NVIDIA-Beta-Treiber. Ich habe keine Ahnung warum. Hatte die Deinstallation nicht richtig geklappt? Ein Fehler des Beta-Treibers? Ein Fehler von Ubuntu oder irgendein Fehler von mir? Letzeres ist am wahrscheinlichsten.</p>
<p>Lange Rede kurzer Sinn: nach ca. 1 Stunde rumprobierens habe ich mein System neu installiert. Tja, das muss mir eben auch mal passieren. Da sagt man Newbies, das ist so gut wie nie nÃ¶tig und dann das. Grrrrr!</p>
<p>Nun gut, ich habe zum GlÃ¼ck mein Home-Verzeichnis sowie meine Daten auf einer extra Partition. Eine Neuinstallation geht also immer schnell und problemlos. LÃ¤nger dauert da schon das erneute installieren aller zusÃ¤tzlich benÃ¶tigen Programme und das Einrichten des Desktops. Jedenfalls habe ich nun mal wieder ein sauberes Gutsy mit dem NVIDIA-Treiber aus den Ubuntu-Quellen. Die Installation desselben nach der Neuinstallation von Ubuntu verlief Ã¼brigens problemlos. Scheint also bei meiner Beta-Installations-Orgie irgendwas schief gegangen zu sein. Oder der Beta-Treiber war murks.</p>
<p>Ja.. mir ist dann die Lust vergangen, jetzt die stabile Version des Treibers zu installieren, zumal ja der Beta-Treiber bei mir keinen offensichtlichen Vorteil brachte. Aber ich wÃ¤re an Berichte eurerseits interessiert. LÃ¤uft der Treiber denn bei euch? Merkt ihr irgendeinen Geschwindigkeits- oder StabilitÃ¤tsvorteil?</p>
<p>Ich werde voraussichtlich im Februar oder MÃ¤rz sowieso auf Hardy updaten, womit ich mir wieder genÃ¼gend Alpha und Beta-Zeugs installieren werde. <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Bis dahin spare ich mir also einen erneuten hÃ¤ndischen Versuch der Treiberinstallation.</p>
<p>Ach ja &#8211; dann wird es hÃ¶chstwahrscheinlich auch wieder viel Ã¶fter und mehr EintrÃ¤ge in diesem Blog geben. Aber in letzter Zeit habe ich einfach zu wenig neues ausprobiert und Ubuntu lief halt einfach so. *grins* Ja, langweilig, ich weiss&#8230;</p>
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		<title>Logitech ClickSmart 310 unter Ubuntu Feisty (Bild und Video)</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 20:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Suzan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich & mein Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich in meinem letzten Beitrag schon geschrieben habe, war die neue Logitech QuickCam Pro 5000 fÃ¼r Linux leider ein Fehlkauf. Ich habe mir deshalb eine andere Webcam zugelegt. Ãœber eine bekannte Versteigerungsplattform habe ich mir nun eine &#8222;Logitech ClickSmart 310&#8243; ersteigert. Das ist ein Webcam-Modell, das schon lÃ¤nger nicht mehr hergestellt wird. Diese Kamera [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/02/clicksmart310.jpg' alt='Logitech ClickSmart 310' align='left' style="margin: 5px 10px 10px 0;" /><br />
Wie ich in meinem <a href="http://mylinux.suzansworld.com/?p=129">letzten Beitrag</a> schon geschrieben habe, war die neue Logitech QuickCam Pro 5000 fÃ¼r Linux leider ein Fehlkauf. Ich habe mir deshalb eine andere Webcam zugelegt. </p>
<p>Ãœber eine bekannte Versteigerungsplattform habe ich mir nun eine &#8222;Logitech ClickSmart 310&#8243; ersteigert. Das ist ein Webcam-Modell, das schon lÃ¤nger nicht mehr hergestellt wird. Diese Kamera ist gleichzeitig Digicam und Webcam in einem. </p>
<p>Die Digicam kann man allerdings vernachlÃ¤ssigen, wer will heute schon Bilder in einer 640er AuflÃ¶sung von einer digitalen Kamera haben? Also ich bestimmt nicht, dafÃ¼r habe ich eine richtige Digitalkamera. Aber fÃ¼r eine Webcam ist eine AuflÃ¶sung von 640&#215;480 vÃ¶llig ausreichend, meist brauche ich eh noch kleinere AuflÃ¶sungen von 320&#215;240 oder 176&#215;144.</p>
<p>Die Webcam steht Ã¼brigens wieder auf der berÃ¼hmten <a href="http://mxhaard.free.fr/spca5xx.html">Liste unterstÃ¼tzter Webcams</a>. Diesmal wird allerdings als Treiber der &#8222;spca5xx&#8220; angegeben. </p>
<p>Ich will mal erzÃ¤hlen, wie man mit der Kamera Bilder und Videos unter Linux aufnehmen kann.<span id="more-130"></span></p>
<p>Der spac5xx-Treiber ist im Edgy-Kernel (im Dapper-Kernel auch, glaub ich) von Haus aus drin. Im neuen Feisty-Kernel 2.6.20 leider nicht mehr. Somit werden unter Feisty auf einmal sehr viele Webcams nicht mehr Out-Of-The-Box funktionieren wie sie das noch unter Edgy getan haben. Ist eine Entscheidung der Kernelentwickler, nicht der von Ubuntu. Vielleicht sollte man bei Ubuntu mal drÃ¼ber nachdenken, ob solche Module dann in das Paket restricted-modules wandern sollten. Aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>Wie dem auch sei, ich war vorgewarnt, da ich mich da schon schlau gemacht habe. Somit heisst es, diesen Treiber &#8222;von Hand&#8220; installieren. Das &#8222;von Hand&#8220; schreibe ich deswegen in AnfÃ¼hrungszeichen, weil es zum GlÃ¼ck mehr als einfach ist, diesen Treiber zu installieren.</p>
<p>Als erste die Kontrolle, ob die Kamera brav als USB-Device erkannt wird:</p>
<p><code>~$ lsusb<br />
Bus 001 Device 005: ID 046d:0900 Logitech, Inc. ClickSmart 310</code></p>
<p>Sie wird also sogar mit dem richtigen Namen erkannt. Ich hab auch probiert, ob die Kamera vielleicht doch automatisch erkannt wird, war aber wie erwartet nicht so.</p>
<p><strong>Installation des Treibers</strong></p>
<p>Beim Treiber fÃ¼r diese Kamera gibt es zwei MÃ¶glichkeiten. Entweder ein Treiber namens &#8222;spac5xx&#8220; oder dessen Weiterentwicklung namens &#8222;gspca&#8220;. Ich habe mich fÃ¼r letzteren entschieden.</p>
<p>Die Quelle fÃ¼r das gspca-Kernelmodul (wie auch die fÃ¼r das spca5xx-Modul) befindet sich in den Ubuntu-Quellen (Universe). FÃ¼r die einfache Kompilierung benÃ¶tigt man ausserdem noch das Paket &#8222;module-assistant&#8220;, das sich ebenfalls in den Universe-Quellen befindet. </p>
<p>Feisty-User kÃ¶nnen einfach folgende Schritte im Terminal durchfÃ¼hren:</p>
<p><code>sudo apt-get install gspca-source<br />
sudo apt-get install module-assistant<br />
sudo m-a prepare<br />
sudo m-a a-i gspca</code></p>
<p>Die ersten beiden Schritte installieren die gspca-Treiberquellen und den module-assistant (kann man auch mit Synaptic durchfÃ¼hren), die letzten beiden Schritte installieren das gspca-Kernelmodul. Das war es auch schon. Die Kamera ist dann einsatzbereit. Ich habe die Kamera mit Camorama, Ekiga und xawtv ausprobiert.</p>
<p>Nicht-Ubuntu-User <a href="http://mxhaard.free.fr/spca50x/Investigation/Gspca/">finden den Treiber hier</a> und installieren ihn wie gewohnt mit ./configure, make, make install.</p>
<p><strong>NACHTRAG am 12.05.07: im Kernel der finalen Feisty-Version, also Kernel 2.6.20-15-generic ist der gspca-Treiber wieder ein Teil des Kernels und muss NICHT per Hand installiert werden! <img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </strong></p>
<p>Das Bild ist leider nicht ganz so gut wie bei meiner alten Philips-Webcam, aber fÃ¼r meine Zwecke mehr als ausreichend.</p>
<p>Hier ein Screenshot von Camorama:<br />
<img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/02/webcam-1172166821.png' alt='Bild Camorama' /></p>
<p>Hier einer von Ekiga:<br />
<img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/02/ekiga-snap-2007_02_22-185718.png' alt='Snapshot Ekiga' /></p>
<p>Und natÃ¼rlich musste ich auch mal ausprobieren, ob ich Videos mit der Kamera aufnehmen kann. Dem Thema &#8222;Videos mit der Webcam aufnehmen&#8220; wollte ich eigentlich einen eigenen Beitrag widmen. Nun schreib ich es in Kurzform hier mit rein.</p>
<p><strong>Videos mit der Webcam aufnehmen</strong></p>
<p>Zum Aufnehmen eines Videos verwende ich &#8222;mencoder&#8220; und die Konsole. Eventuell gibt es fÃ¼r genau diesen Zweck auch ein GUI, das werde ich mal nachforschen. Ein GUI wÃ¤re in dem Fall wÃ¼nschenswert, damit man auch eine optische Kontrolle Ã¼ber die Aufnahme hat. </p>
<p>Ein Video zeichne ich mit diesem Befehl auf:</p>
<p><code>mencoder tv:// -tv driver=v4l:alsa:forceaudio:adevice=hw.0,0:width=176:height=144:device=/dev/video1 -ovc lavc -oac lavc -o name-des-videos.mpg</code></p>
<p>Um die Aufnahme zu beenden, schlieÃŸe ich das Terminal. Das Beenden geht sicher auch anders, kann mir das vielleicht jemand verraten?</p>
<p>Ich zerlege zur ErklÃ¤rung den Befehl mal ein bisschen.</p>
<p><em>mencoder tv:// -tv driver=v4l</em><br />
Die Webcam wird mit mencoder als TV-Device angesprochen. Der Treiber ist Video for Linux (v4l). Man kÃ¶nnte hier also auch v4l2 angeben.</p>
<p><em>alsa:forceaudio:adevice=hw.0,0</em><br />
Hier sage ich mencoder, dass er 1. ALSA fÃ¼r die Soundaufnahme nehmen soll (alsa), 2. immer Ton aufnehmen soll (forceaudio) und 3. welches Audio-Device er zum Aufnehmen nehmen soll (hw.0,0). Hier darf kein Doppelpunkt vorkommen! Normalerweise wÃ¼rde man es ja &#8222;hw: 0,0&#8243; schreiben. In der Syntax von mencoder muss es aber &#8222;hw.0,0&#8243; heissen! Die ClickSmart 310 hat kein eingebautes Mikrofon, ich verwende daher ein externes Mikrofon.</p>
<p><em>width=176:height=144</em><br />
Hier wird die VideogrÃ¶ÃŸe angegeben.</p>
<p><em>device=/dev/video1</em><br />
Hier das Videodevice angeben. Bei mir ist das /dev/video1, weil ich noch eine TV-Karte habe, die video0 ist. Welches das bei euch ist, mÃ¼sst ihr ausprobieren.</p>
<p><em>-ovc lavc -oac lavc</em><br />
ovc bestimmt den Videocodec, oac den Audiocodec. Hier ist beides &#8222;lavc&#8220;, die Ausgabe ist dann fÃ¼r den Videocodec &#8222;ISO MPEG-4 (ffmpeg)&#8220;, fÃ¼r den Audiocodec &#8222;MPEG layer 2/3&#8243;. Hier kÃ¶nnt ihr ein biÃŸchen rumspielen. In den Manpages von mencoder gibt es darÃ¼ber viel zu lesen. Wenn ihr zum Beispiel<br />
-ovc copy -oac copy<br />
wÃ¤hlt, dann erhaltet ihr &#8222;Raw YV12&#8243; als Videocodec und &#8222;Linear PCM&#8220; als Audiocodec. Die Codecs haben vor allem Auswirkungen auf die GrÃ¶ÃŸe des Videos. Auf die QualitÃ¤t natÃ¼rlich auch, was bei meiner billigen Webcam allerdings keinen Unterschied macht. <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><em>-o name-des-videos.mpg</em><br />
Hier wird der &#8222;Output&#8220; definiert, also der Name des Videos. Ob ihr es nun mit *.mpg, *.avi oder sonstwas definiert ist nicht so wichtig, da es ja nur Containerformate sind. Es kommt auf die Codecs an. Wenn ihr keine weitere Pfadangabe macht, wird das Video in eurem Home-Verzeichnis gespeichert.</p>
<p>Wenn ihr jetzt neugierig seid, wie so ein Video dann aussieht, kÃ¶nnt ihr euch mein vÃ¶llig unbearbeitetes Testvideo mal herunterladen:<br />
<a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/02/webcam-testvideo.mpg' title='Testvideo mit der Logitech ClickSmart 310'>Suzans Testvideo mit der Logitech ClickSmart 310</a> (ca. 650 KB).</p>
<p>Falls ihr das Video wegen der Codecs nicht ansehen kÃ¶nnt: mit dem standardmÃ¤ÃŸig installiertem Totem-Gstreamer geht es nicht, mit Totem-Xine und den libxine-extracodecs schon. Mit MPlayer natÃ¼rlich auch oder VLC oder, oder&#8230; <img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Edgy + Beryl mit Nvidia-Treiber in 10 Minuten</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jan 2007 18:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Suzan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich & mein Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel & SpaÃŸ]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich konnte mich auch nicht lÃ¤nger der Magie eines Cubes oder der &#8222;wobbling windows&#8220; entziehen. Somit habe ich nun auf meinem Ubuntu Edgy auch Beryl laufen. Mithilfe des nVidia Beta-Treibers. Hier ein paar Screenshots (klick fÃ¼r grÃ¶ÃŸere Ansicht): Und das Beste: die Einrichtung des Ganzen hat bei mir maximal 10 Minuten gedauert! Ich habe die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich konnte mich auch nicht lÃ¤nger der Magie eines Cubes oder der &#8222;wobbling windows&#8220; entziehen. Somit habe ich nun auf meinem Ubuntu Edgy auch Beryl laufen. Mithilfe des nVidia Beta-Treibers.</p>
<p>Hier ein paar Screenshots (klick fÃ¼r grÃ¶ÃŸere Ansicht):</p>
<p><a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/01/beryl-splash-020beta2.jpg' title='Beryl Splash Version 0.2.0beta2'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/01/beryl-splash-020beta2.thumbnail.jpg' alt='Beryl Splash Version 0.2.0beta2' /></a> <a class="imagelink" href="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2006/10/desktop-windows.jpg" title="Windows auf dem Desktop"><img id="image79" src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2006/10/desktop-windowsVorschaubild.jpg" alt="Windows auf dem Desktop" /></a> <a class="imagelink" href="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2006/10/umschalten.jpg" title="Umschalten mit (Strg+)Alt+Tab"><img id="image80" src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2006/10/umschaltenVorschaubild.jpg" alt="Umschalten mit (Strg+)Alt+Tab" /></a> <a class="imagelink" href="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2006/10/wobbling-window.jpg" title="Wobbling Window"><img id="image81" src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2006/10/wobbling-windowVorschaubild.jpg" alt="Wobbling Window" /></a> <a class="imagelink" href="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2006/11/cube-21.jpg" title="Cube 2"><img id="image86" src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2006/11/cube-21Vorschaubild.jpg" alt="Cube 2" /></a> <a class="imagelink" href="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2006/11/opacity.jpg" title="Echte Transparenz mit Beryl"><img id="image89" src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2006/11/opacityVorschaubild.jpg" alt="Echte Transparenz mit Beryl" /></a> <a href='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/01/transparent_cube.jpg' title='Transparenter Cube mit 3D Effekt'><img src='http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2007/01/transparent_cube.thumbnail.jpg' alt='Transparenter Cube mit 3D Effekt' /></a></p>
<p>Und das Beste: die Einrichtung des Ganzen hat bei mir maximal 10 Minuten gedauert!</p>
<p><em>Ich habe die Anleitung am 29.01.2007 ein biÃŸchen aktualisiert.</em></p>
<p>Vorab eines: Ihr solltet wissen, was Ihr tut. Beryl ist immer noch in einem Anfangsstadium und da kann schon mal was schiefgehen.</p>
<p>Bei mir siehts so aus, dass (bisher auf jedenfall) Beryl gut lÃ¤uft und ich davon begeistert bin. Aber Vorsicht ist bei solchen Experimenten durchaus geboten. Blutige AnfÃ¤nger sollten daher erstmal davon absehen.</p>
<p>FÃ¼r alle, die sich jetzt nicht durch meine Warnungen abschrecken lassen, hier die Anleitung wie ich es gemacht habe&#8230;<br />
<span id="more-76"></span></p>
<p>Mein System: AMD Athlon 64 3400+ processor, nVidia GeForce FX 5700VE mit 256MB, 1GB RAM, Ubuntu Edgy (32bit-Version), GNOME.<br />
Die Anleitung gilt fÃ¼r ein System dieser Art, also ein 32-bit Ubuntu Edgy mit nVidia-Grafikkarte.</p>
<p>Aber jetzt gehts los, here we go:</p>
<p><strong>SCHRITT 1: nVidia Grafikkartentreiber installieren</strong></p>
<p><strong>VOR der Installation des Treibers mÃ¼ssen alle bereits installierten nVidia-Treiber deinstalliert werden. Also es darf weder das Ubuntu-Paket &#8222;nvidia-glx&#8220; installiert sein, noch eine andere evtl. hÃ¤ndisch installierte Version eines nVidia-Treibers.</strong></p>
<p>Die im Moment einfachste MÃ¶glichkeit, den aktuellen nVidia-Treiber zu installieren, ist mithilfe des Programms &#8222;envy&#8220;. Dieses Paket ist bisher nicht in den Ubuntu-Quellen zu finden.<br />
FÃ¼r envy gibt es aber *.deb-Pakete fÃ¼r Ubuntu auf der Seite des Entwicklers. Ihr bekommt dieses Programm auf dieser Seite:</p>
<p><a href="http://albertomilone.com/nvidia_scripts1.html">http://albertomilone.com/nvidia_scripts1.html</a></p>
<p><em>Hinweis: durch envy werden die restricted-modules NICHT entfernt! <img src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p>Von dieser Seite holt ihr euch das aktuellste Paket von envy. Dieses installiert ihr ganz normal per Doppelklick (gdebi) oder Terminal. Durch die alleinige Installation des Pakets &#8222;envy&#8220; passiert noch nichts. Ihr kÃ¶nnt euch das Ganze nochmal Ã¼berlegen.</p>
<p><strong>ACHTUNG: bei der 9629er-Version gab es einen Bug mit NV2x Graphikchips! Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Bug bereits behoben ist.</strong><br />
Solltet ihr solch eine Grafikkarte haben, lest euch bitte <a href="http://www.nvnews.net/vbulletin/showthread.php?t=79703&#038;highlight=9629">diesen Eintrag (besonders ab Beitrag #10)</a> im nVidia-Forum durch.</p>
<p><em>Anmerkung: Mit envy kann man Ã¼brigens seit neuestem auch die proprietÃ¤ren Treiber fÃ¼r ATI-Grafikkarten installieren! Da ich keine ATI-Grafikkarte habe, kann ich dazu aber nichts weiteres sagen.</em></p>
<p>Ihr seid bereit, den nVidia Treiber zu installieren? Na dann los&#8230;</p>
<p>Ausloggen und mit Ctrl+Alt+F1 in den Konsolenmodus wechseln. Ggf. in der Konsole neu einloggen.</p>
<p>Jetzt einfach &#8222;envy&#8220; (ohne AnfÃ¼hrungszeichen natÃ¼rlich) eingeben. Ihr wÃ¤hlt &#8222;Install&#8220; aus, also eine &#8222;1&#8220;. Nun wird der Treiber heruntergeladen und installiert. Ihr bestÃ¤tigt die zwei Fragen die euch gestellt werden mit &#8222;yes&#8220; also &#8222;y&#8220;. </p>
<p>Mit Ctrl+Alt+F7 wieder in den X-Modus wechseln. Mit Ctl+Alt+Backspace X-Server neu starten.</p>
<p><strong>SCHRITT 2: xorg.conf anpassen</strong></p>
<p>Nun mÃ¼sst ihr noch etwas an der xorg.conf Ã¤ndern, damit dann alles klappt. Ihr Ã¶ffnet die Datei also mit sudo gedit /etc/X11/xorg.conf</p>
<p>und Ã¤ndert den Abschnitt</p>
<p><code>Section "Extensions"<br />
    Option         "Composite" "Disable"<br />
EndSection</code></p>
<p>in</p>
<p><code>Section "Extensions"<br />
    Option         "Composite" "Enable"<br />
EndSection</code></p>
<p>AuÃŸerdem fÃ¼gt ihr im Abschnitt </p>
<p>Section &#8222;Screen&#8220;</p>
<p>noch folgende Zeile ein</p>
<p><code>Option         "AddARGBGLXVisuals" "True"</code></p>
<p>Nicht zwingend notwendig, ist folgender zusÃ¤tzlicher Eintrag in der Section &#8222;Device&#8220;</p>
<p><code>Option "TripleBuffer" "true"</code></p>
<p>Anscheinend lÃ¤uft Beryl mit dieser Option auf manchen Rechnern flÃ¼ssiger. Ich habe den Eintrag mal hinzugefÃ¼gt. KÃ¶nnt ihr aber ausprobieren.</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> bitte vergewissert euch, dass die Farbtiefe auf 24bit steht. Beryl wird mit 16bit Farbtiefe nicht funktionieren!</p>
<p>Jetzt noch die Datei speichern und mit Ctrl+Alt+Backspace den X-Server neu starten.</p>
<p>Wenn ihr jetzt in die Konsole</p>
<p><code>glxinfo | grep direct</code></p>
<p>eingebt, sollte die Ausgabe</p>
<p><code>direct rendering: Yes</code></p>
<p>kommen.</p>
<p><strong><br />
SCHRITT 3: beryl-Pakete installieren</strong></p>
<p>In eure sources.list (/etc/apt/sources.list) mÃ¼sst ihr dazu einen neuen Eintrag hinzufÃ¼gen:</p>
<p><code>deb http://ubuntu.beryl-project.org/ edgy main</code></p>
<p>Um keine Fehlermeldung zu bekommen, muss der GPG-SchlÃ¼ssel noch registriert werden. Dazu Ã¶ffnet ihr einen Terminal und gebt ein</p>
<p><code>wget http://ubuntu.beryl-project.org/root@lupine.me.uk.gpg -O- | sudo apt-key add -</code><br />
Hinweis: hier kann es sein, das zwei Zeilen nach dem letzten Output der Curser stehenbleibt und blinkt. Hier wartet er nochmal auf die Eingabe eures Passworts, was leider nicht so offensichtlich ist. Also an der Stelle nochmal euer Passwort eingeben. Danach erfolgt die BestÃ¤tigung mit &#8222;OK&#8220; und der SchlÃ¼ssel ist registriert.</p>
<p>Jetzt Synaptic starten und Pakete neu laden. Nun installiert ihr die Beryl-Pakete (und deren AbhÃ¤ngigkeiten):</p>
<p><strong>beryl<br />
beryl-core<br />
beryl-manager<br />
beryl-plugins<br />
beryl-plugins-data<br />
beryl-plugins-extra<br />
beryl-settings<br />
beryl-settings-bindings<br />
emerald<br />
emerald-themes<br />
libemeraldengine0<br />
libberyldecoration0<br />
libberylsettings0</strong></p>
<p>Gnome-User kÃ¶nnen zusÃ¤tzlich noch<br />
<strong>heliodor</strong></p>
<p>KDE-User kÃ¶nnen<br />
<strong>aquamarine</strong></p>
<p>installieren.</p>
<p>Letzteres sind alternative Fensterdekorationen zu Emerald. Heliodor nutzt die Metacity-Einstellungen, Aquamarine die von KWin.</p>
<p><strong>SCHRITT 4: beryl starten</strong></p>
<p>Jetzt wirds ernst, ihr startet das erste mal Beryl. Dazu gebt ihr in die Konsole folgendes ein:</p>
<p><code>beryl-manager</code></p>
<p>Das sollte ohne Fehler vonstatten gehen und ihr solltet in eurem Panel jetzt das beryl-icon finden. Darauf rechter Mausklick und als Fenster-Manager &#8222;Beryl&#8220; auswÃ¤hlen.<br />
<img id="image77" src="http://mylinux.suzansworld.com/wp-content/uploads/2006/10/icon-beryl-manager.png" alt="Icon beryl-manager" /></p>
<p>Tadaaaaaa&#8230; it&#8217;s wobbeling-time! Wenn alles richtig gelaufen ist solltet ihr jetzt einen 3D-Desktop haben und ihr kÃ¶nnt schÃ¶n damit herumspielen.</p>
<p>Wenn ihr jetzt bei jedem Neustart Beryl als Standarddesktop haben wollt, empfehle ich zwei Dinge in den Autostart (System > Einstellungen > Sitzungen > Startprogramme) einzutragen:</p>
<p><strong>beryl-manager</strong><br />
<strong>emerald &#8211;replace</strong> (das vor dem replace sind Ã¼brigens zwei Bindestriche, falls man das nicht erkennen kann!)</p>
<p>Letzterer Eintrag verhindert, dass eure Fenster ohne Fensterrahmen dargestellt werden.</p>
<p>Solltet ihr dennoch keine Fensterrahmen haben, oder/und bei mehreren geÃ¶ffneten Fenstern nur einen schwarzen Inhalt haben, solltet ihr prÃ¼fen, ob die Farbtiefe bei euch auf 24bit eingestellt ist. Wenn sie das ist und ihr nichts in den Fenstern seht, hat eure Grafikkarte wahrscheinlich einfach zu wenig Speicher.</p>
<p>Ein paar Tricks zur Bedienung kÃ¶nnt ihr im Beryl-Wiki finden:<br />
<a href="http://wiki.beryl-project.org/index.php/Install/Ubuntu/Edgy/AiGLX#Using_it">http://wiki.beryl-project.org/index.php/Install/Ubuntu/Edgy/AiGLX#Using_it</a></p>
<p>Alles in allem war ich wirklich erstaunt, wie einfach die Installation verlief.</p>
<p>Fazit: Es ist toll. Der Cube ist nicht nur schÃ¶n. Ich persÃ¶nlich fange wirklich erst jetzt an, mit den verschiedenen ArbeitsflÃ¤chen unter Linux zu arbeiten, weil ich jetzt ein GefÃ¼hl dafÃ¼r habe. Auch das Umschalten zu den Fenstern in den einzelnen ArbeitsflÃ¤chen mit Ctrl+Alt+Tab ist super praktisch. Und OK, es sieht einfach gut aus.</p>
<p><strong>Hinweis zum AbschluÃŸ:</strong> wenn Updates von X.Org oder/und den restricted-modules kommen, mÃ¼sst ihr anschlieÃŸend den nvidia-Treiber per envy deinstallieren und nochmal neu installieren. Das dauert dank &#8222;envy&#8220; ja nur ein paar Sekunden. Wenn ihr das nicht macht, werdet ihr beim nÃ¤chsten Neustart mit einem Bluescreen begrÃ¼ÃŸt, der euch mitteilt, dass der X-Server falsch konfiguriert ist!</p>
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		<item>
		<title>Ubuntu Edgy: heutiges Update von Xorg</title>
		<link>http://mylinux.suzansworld.com/?p=101</link>
		<comments>http://mylinux.suzansworld.com/?p=101#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 16:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Suzan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich & mein Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gab es ein Update des X-Servers Xorg, das nÃ¶tig war, um eine SicherheitslÃ¼cke zu schlieÃŸen. Das Update kann euch Probleme bereiten wenn ihr: 1. einen Grafiktreiber hÃ¤ndisch installiert habt (also nicht aus den original Ubuntu-Quellen) 2. Metapakete betreffend x-org, restricted-modules, etc. entfernt habt 3. hÃ¤ndisch etwas an der Datei &#8222;linux-restricted-modules-xxx&#8220; geÃ¤ndert habt Wenn ihr [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gab es ein Update des X-Servers Xorg, das nÃ¶tig war, um eine <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/83447">SicherheitslÃ¼cke</a> zu schlieÃŸen. </p>
<p>Das Update kann euch Probleme bereiten wenn ihr:</p>
<p>1. einen Grafiktreiber hÃ¤ndisch installiert habt (also nicht aus den original Ubuntu-Quellen)<br />
2. Metapakete betreffend x-org, restricted-modules, etc. entfernt habt<br />
3. hÃ¤ndisch etwas an der Datei &#8222;linux-restricted-modules-xxx&#8220; geÃ¤ndert habt</p>
<p>Wenn ihr nur Grafiktreiber aus den Ubuntuquellen verwendet und keine Metapakete entfernt habt, wird euch das Update keine Probleme bereiten.</p>
<p>Viele User jedoch, die Beryl oder Compiz verwenden, werden neuere Grafiktreiber installiert haben. Wenn ihr Beryl <a href="http://mylinux.suzansworld.com/?p=76">nach meiner Anleitung</a> installiert habt (also Nvidia-Treibern mit <a href="http://albertomilone.com/nvidia_scripts1.html">envy</a> installiert), hier die Vorgehensweise, wie das XOrg-Update keine Probleme bereitet:<br />
<span id="more-101"></span><br />
Diese Vorgehensweise betrifft nur Leute, die den Nvidia-Treiber mit envy installiert haben!!</p>
<p>1. Kontrollieren ob alle Metapakete vorhanden sind!<br />
2. Kontrolle, ob neueste Version von <a href="http://albertomilone.com/nvidia_scripts1.html">envy</a> installiert ist (im Moment 0.7.5), notfalls <a href="http://albertomilone.com/nvidia_scripts1.html">aktualisieren</a><br />
3. Vorsichtshalber mal die EintrÃ¤ge im Autostart deaktivieren, die Beryl betreffen, also &#8222;beryl-manager&#8220; und &#8222;emerald &#8211;replace&#8220;<br />
4. Ubuntu-Updates herunterladen<br />
5. mit Strg + Alt + F1 in den Konsolenmodus wechseln und einloggen<br />
6. envy aufrufen und Treiber deinstallieren<br />
7. envy erneut aufrufen und Treiber erneut installieren [*]<br />
8. X-Server neu starten</p>
<p>Tadaaa, X startet ohne Probleme. Jetzt kÃ¶nnt ihr Beryl mal per Hand starten um zu sehen ob alles klappt, was es tun wird. Danach die EintrÃ¤ge im Autostart wieder aktivieren. X kÃ¶nnt ihr jetzt zum Test mit Strg + Alt + Backspace erneut starten.</p>
<p>[*] nochmal der Hinweis zu envy: die aktuelle Version wird euch NICHT die restricted-modules entfernen! Die Datei &#8222;linux-restricted-modules&#8220; muss NICHT bearbeitet werden!!</p>
<p>FÃ¼r alle anderen, die hÃ¤ndisch Grafiktreiber installiert haben, sei es Nvidia oder ATI gilt die Faustregel:<br />
&#8211; Metapakete kontrollieren<br />
&#8211; Updates einspielen<br />
&#8211; Grafiktreiber neu installieren</p>
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